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"Ich wäre nie innerlich erwachsen geworden, auf einem guten Weg zu mir selbst und vor einer schönen Partnerschaft, wenn Du nicht gewesen wärst."

Conny E. am 7.7.16

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Ein bißchen was zum Fühlen …

24. Jul. 2017

Hey ihr Lieben, hmm, ja, es ist schon schlimm, wenn wir die Liebe nicht fühlen können (siehe vorigen Blog).
Die Liebe, die für uns da ist. Und die Liebe, die wir zu geben haben.

Dann sind wir doppelt arm dran – leer, ungehalten, ungenährt, unbehütet, … ohne Orientierung, Entwicklung und Entfaltung, … blind und taub, stock und steif, … wie abgeschnitten, verloren.

Andere Menschen, die ganze Welt werden uns dann zum (potentiellen) Feind – ja, sogar wir selbst. Alles Vertrauen zerrinnt …, alles wird hart und kalt …

Dann können wir weder Liebe annehmen noch geben, werden statt dessen ganz ausgehungert und fangen an zu nehmen ~ mit Tricks, Manövern, und sonstigen anstrengenden Dingen, z.b. in form von Mißbrauch, Vernachlässigung, Abwertungen, Zurückweisung, Ablehnung, innere Abkehr, Verstecken, u.dgl. unangenehmes Zeug.

… ein furchtbarer Kampf & Krampf … ~ … in der verirrten Hoffnung, dadurch wieder Liebe zu fühlen? Oder – wenn schon keine Liebe, dann wenigstens die Oberhand, die Macht?

Es sei denn, …
wir lassen Gnade mit uns walten u/o wir trauen uns wieder zu fühlen!

 

Perle 26

Wie ist das mit dem Fühlen?

 

 

JA, Fühlen heilt … und befreit,
… auch wenn es manchmal gar nicht so einfach ist, einfach zu fühlen, wie ich mich gerade wirklich fühle.

Kleine Kinder wissen noch, was sie brauchen, wenn es unangenehm wird. Sie laufen zu Mama und Papa, lassen sich in den Arm u/o auf den Schoß nehmen, weinen, schimpfen, erzählen, was los ist. Wenn sie ein offenes Ohr und Herz finden, dann kuscheln sie sich an, werden gestreichelt, geschmust, geküßt, gewiegt, mit sanften Worten getröstet und beruhigt.

In den Armen der Liebe können sie ihre Gefühle zulassen und durchfließen lassen, bis es wieder gut wird. Wunderbar, oder?

 

Der Teufelskreis unseres erwachsenen Lebens

Hast du solche Arme der Liebe, in die du immer laufen kannst, wenn etwas schief geht oder sonstwie unangenehm wird?

Hast du IMMER Arme der Liebe für dich, wenn du sie brauchst – die dich halten, liebkosen und trösten, bis du „durch“ bist?

Da tut sich ein großes Dilemma auf, nicht wahr? Und wie schnell überfordern wir unser Umfeld mit unserem Bedarf an Liebe?! … unseren Partner, unsere Freunde, – aber auch unsere Eltern und Kinder!

Bisher weiß kaum eine*r darum, daß es auch in unserem Inneren offene Arme gibt, die offenen Arme unserer Seele und unserer inneren seelischen Helfer – und daß das die einzigen Arme sind, die immer ohne Ausnahme für uns da sind und sein können.
Ebensowenig sind wir gewohnt, die Verbundenheit mit der Natur, mit Mutter Erde und den himmlischen Kräften zu pflegen und hierüber Liebe anzunehmen und zu geben.

Schon die Kinder müssen die Erfahrung machen, daß da im Außen nicht immer nur liebende Arme für sie da sind. Uns allen fehlt der Hinweis auf die Innere Welt, die für uns da sein möchte. So häufen sich, je älter wir werden, mehr und mehr Enttäuschungen und Herzensbrüche in uns auf.

Wir wollen uns schützen und verschließen uns, machen zu und verzichten damit aufs Fühlen.

 

Ohne Fühlen nehmen wir aber die Liebe nicht mehr wahr …

Nicht wahr? So ist es. Wenn wir zugemacht haben, können wir nicht mehr fühlen!

  • dann nehmen wir zwar die unangenehmen Gefühle nicht mehr wahr!
  • aber auch die Liebe in uns und um uns herum können wir nicht mehr spüren!
  • Ebensowenig spüren wir, wie es uns mit etwas geht!
  • Und noch etwas: auch die positiven Erlebnisse bleiben uns weitgehend verschlossen!

Wow! Wie armselig!

Daran zeigt sich, wie wichtig das Fühlen ist, und daß es keine Lösung ist, nicht mehr zu fühlen. Aber …

 

… aber ohne Liebe wird das Fühlen zu schwer

Das ist auch wahr, wie wir gerade oben sehen konnten.
Jede*r von uns kennt das, kennt Situationen und Bereiche, wo wir zumachen, oder schon lange zugemacht haben. Weil wir den Beistand der Liebe nicht anwesend glauben, oder zu wütend auf sie und enttäuscht über sie wurden, oder …

 

Ein möglicher Ausstieg aus dem Teufelskreis

Ich habe euch heute mal ein Audio mitgebracht mit einer Anleitung, zunächst einmal den Halt wieder zu fühlen, der immer für uns da ist.

Im nächsten Blog möchte ich euch mit einem weiteren Audio durch Gefühlsstürme begleiten, damit sichtbar wird ~ wir können mit unangenehmen Gefühlen umgehen lernen, und ~ das ist gar nicht sooooo schwer. Es gibt eine umsetzbare Alternative zum Zumachen!

Selbst wenn es manchmal schon kurzfristig recht herausfordernd wird.
Aber ~ nichts ist unangenehmer, als das Fühlen einstellen zu müssen, hm?!

 

Damit du erlebst, daß wir eine Wahl haben

Hier geht es zum Audio:  https://soundcloud.com/mariama_lebensschule/audio-still-werden-und-fuhlen

 

 

 

 

 

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