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Spüren braucht Freundschaft mit unserer verletzlichen Seite

05. Nov. 2017

Hey ihr Lieben, es gibt da etwas, wo ich heute mit euch hinschauen möchte, und zwar dieses:

wenn “Innehalten und Spüren” uns Goldene Momente bescheren kann (siehe letzter Beitrag) – und es ist auch tatsäclich so, sie tun es wirklich -, ist es dann nicht verwunderlich, warum wir das nicht Alle durchgängig & liebend gerne anwenden?

Wir könnten auch fragen ~ warum sind wir nicht alle gerne durchgängig im Spüren, “im Jetzt”, im jetzigen Augenblick, da wo das Leben spielt, da, wo Frieden & Freiheit & Lebensfreude wohnen? Warum sind wir bisher oft nicht gern im Fühlen?

 

Perle 41

Was schenkt uns die Freiheit, Alles zu fühlen?

 

 

Es ist die Freundschaft mit unserer verletzlichen Seite, die …

… uns die Freiheit schenkt, alles zu fühlen! JA

Vielleicht überrascht es dich ähnlich wie mich, als ich es entdeckte. Wie, das soll das ganze Geheimnis sein?! JA, und nochmal JA. Aber dieses Geheimnis hat es in sich!

Denn … unsere Verletzliche Seite ist … hm … sagen wir ruhig … ein klein wenig verpönt, sie ist irgendwie ein bisserl in Verruf geraten. Oder freust du dich gleich ganz riesig, wenn sie erwähnt wird?!

Genau, das meine ich. Und das ist mega mega schade, denn … eigentlich ist sie einer der ganz großen Schätze, die wir besitzen. Und das meine ich wirklich ernst.

 

Wer ist unsere Verletzliche Seite?

An sich hat sie nichts Abschreckendes an sich, das wird sofort anschaulich, wenn wir mal das Foto mit den Rehen zuhilfe nehmen. Da ist einfach nur Zartheit, Empfindsamkeit, Feinheit, Lauschen, Achtsamkeit, Sweetness, Schönheit, Vorsicht, … anmutige Scheu + Natürlichkeit, …

An sich kein Grund zum Nase-rümpfen, nicht wahr?

Aber …, Ja, aber … vielleicht kribbelt es ja doch in dir, und du spürst einen Impuls wie “lieber weg von hier”? Wie kommt das nur, denn in Wirklichkeit können wir keineswegs auf sie verzichten!

 

Wir brauchen Verletzlichkeit unerläßlich für ein balanciertes Leben

Das ist die Wahrheit, und tief in uns spüren + wissen wir es. Und doch löst sie so viel Unbehagen aus. Es ist megawichtig, daß wir den Mut aufbringen und da mal genauer hinschauen.

Was sich uns zeigt, ist folgendes:

 

Unsere verletzliche Seite braucht Anerkennung auf Augenhöhe!

Da, wo unsere verletzliche Seite einen gleichberechtigten Platz an unserer Seite hat,
da, wo sie unsere beste Freundin, unser bester Freund ist,
da, wo sie selbstverständlich dazugehört,

da geht es uns gut mit ihr! Da geht es beiden Seiten gut!

 

Magst du dich bei ihr bedanken?

Aber da ist eine Verwechslung geschehen:
bisher trägt sie noch eine Menge Verletzungen für uns, die wir bisher nicht zu fühlen in der Lage uns sahen. Wir haben vergessen,

  • wie wir mit Verletzungen und Getroffensein gut umgehen können,
  • wie Verletzungen überhaupt entstehen, und
  • daß verletzliche Wesen einen sicheren Raum benötigen + verdient haben, den es zu errichten + aufrecht zu erhalten gilt.

Daher haben wir unserer verletzlichen Seite einerseits sehr viel Unrat (an Verletzungen + der Panik davor) aufgebürdet, und uns dann auch noch von ihr zurückgezogen.

Und nun? Nun könnte die Zeit gekommen sein, wo wir diese Verwechslung nicht mehr durchgehen lassen, wo wir uns lieber bei ihr bedanken dürfen für all das, was sie solange für uns getragen hat. Wir können uns bei ihr entschuldigen, denn es war und ist gar nicht ihre Aufgabe, all die Verletzungen für uns zu tragen.

 

Magst du die Verantwortung selbst übernehmen?

Es ist unsere Aufgabe, für unser Wohlergehen zu sorgen, es ist tatsächlich unsere Aufgabe, … und unsere verletzliche Seite will uns ja genau dabei exzellent helfen. Denn dazu ist sie da, die Feinfühligkeit, die Achtsamkeit, die Sorgfalt und Hellhörigkeit, daß wir mit ihr Hand in Hand gehen, … Nicht wahr?

Es ist aber nicht nur unsere Aufgabe, es ist zuallererst auch unser Recht, für unser Wohlergehen zu sorgen, es ist sogar unser Geburtsrecht, auf unser Wohlergehen acht zu geben + es zu kultivieren! … und wir haben jede Erlaubnis, es für uns in Anspruch zu nehmen. Nicht wahr?

… und es ist richtig wichtig, das zu spüren. Es ganz und gar wahr- und ernstzunehmen!

 

Magst du dein Recht wieder in Anspruch nehmen?

 

 

Ok, wir sind in dieser Hinsicht alle etwas aus der Übung. Aber wir können die entsprechenden Muskeln wieder trainieren. Und sobald wir verstehen, welcher Schatz da an unserer Seite ist und mitgehen will, ist es auch gar nicht mehr so schwer.

Die Grundschritte habe ich im August in diesen 2 Beiträgen dargelegt “Was brauchst du zum Fühlen?” und “Was du zum Fühlen brauchst – Atmen + Dableiben“.

 

Sogar das unangenehmste Gefühl genießen können, das bringt Freiheit

Also, wenn wir bereit sind, unsere diesbezüglichen Muskeln wieder zu trainieren,
wenn wir bereit sind, unseren Part wieder zu übernehmen, (d.h. letztlich, wenn wir darauf achten, uns willkommen +  geliebt zu erleben!!!)
wenn wir bereit sind, unser inneres verletztes Kind in die Arme zu nehmen und solange zu trösten, bis es wieder spielen läuft …

… dann gibt es keinen Grund mehr, unangenehme Gefühle wegzuschubsen, gegen sie zu kämpfen, vor ihnen davonzulaufen oder in ihnen zu erstarren.

Und dann ist der Weg frei zu tiefer Freundschaft mit unserer Verletzlichen Seite!

 

Umarme deine SCHAR, und du kannst sie sogar genießen

Wenn wir den Dreh raus haben, und uns dem Unangenehmen nicht nur – mehr oder weniger widerwillig – stellen, sondern ihm sogar unsere Arme öffnen, weil es ein kostbar-köstlicher Anteil von uns ist, der Schlimmes erfahren hat, dann wird es leichter, dann werden wir das Unangenehme sogar genießen können. Und ich glaube ~ so ist es auch gemeint!

Der liebevolle Name SCHAR soll uns dabei helfen – er bedeutet:

  • einerseits unsere Innere (traumatisierte) Kinder-Schar
  • andererseits ein paar Hauptvertreter der schwierigen Gefühle, nämlich

Sch   wie Scham, und wie Schmerz
A       wie Angst, und wie Alleingelassensein
R       wie Resignation, wie (T)raurigkeit + Hilflosigkeit

Wenn wir also unsere “Schar” umarmen, dann umarmen wir gleichzeitig unsere aktivierten + alarmierten Inneren Kinder  UND  unsere unangenehmsten Gefühle wie Scham, Schmerz, Angst, Alleingelassensein, Resignation und Traurigkeit.

 

Die Wirkung ~ geteiltes Leid ist halbes Leid …

… und geteilte Freude doppelte Freude!

Das wünsche ich uns Allen immer öfter und immer mehr! Bis wir zu jedem verletzten inneren + äußeren Kind – egal in welch schlimmem Zustand es sich befindet, von ganzem Herzen sagen können:

 

 

 

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