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Überfordert? – ein verbreitetes Gefühl

20. Sep. 2014

…mich reizt es gerade, einfach mal dabei innezuhalten, Überforderung genauer wahrzunehmen und zu erkunden.  Denn schließlich macht es einen großen Unterschied, ob ich den Tag, oder mein Leben, die Arbeit, die Familie, die Muße usw. … aus so einem Gefühlszustand angehe oder nicht.
Als erstes bin ich gespannt, welches Foto ich wohl finden kann, das zu Überforderung paßt. Hm, könnte schwierig werden … (Ahhh, da ist es wieder, gel? Hui, mischt es nun selbst in diesem Beitrag mit?) Ich versuche es gegen jede Logik, aber mit einem warmen, zuversichtlichen Bauchgefühl zuerst mit meiner Gartenfoto-Datei und

IMG_5607

Stockrosenknospe aus meinem Garten

beim Anblick nebenstehenden Bildes kommt mir überraschend folgende
Frage:

Warum fühlt sich eigentlich
die Stockrosenknospe nicht überfordert, oder wenigstens die gesamte Pflanze?

Nicht nur, daß sie jede Menge Blütenknospen gleichzeitig und auch nacheinander entwickeln “muß”. Die Knospen “müssen” sich auch noch auf bestimmte Weise öffnen, sie “müssen” durch die Deckblätter hindurch, “müssen” dabei parallel weiter wachsen, jede Menge Innenleben “muß” entstehen, die Farben, die Form, usw. und dann noch diese ganze Zartheit “hinkriegen”! Und ggf. auch noch den typischen Duft. … es nimmt ja kein Ende! Überhaupt: diesen langen Stiel immer aufrecht halten, und wenn eine Blüte sich nicht zum rechten Zeitpunkt öffnet, wird sie völlig verregnet oder vom Wind zerzaust – warum bekümmert sie das nicht, z.B. in die Richtung, sie habe alles vermasselt, oder z.B. die Sinnfrage, warum das Ganze überhaupt, sie wird ja eh verwelken. So viel Streß, ignoriert sie den? oder was?

Irgendwie gefällt mir dieser Einstieg ins Thema. Denn es ist doch wirklich seltsam, gel?!
Oder fühlt sie sich doch überfordert?
Oder, noch “schlimmer”, ist sie überfordert, ohne es zu merken oder wahrhaben zu wollen?!

 

Was strahlt diese Blüte und ihre Pflanze aus?

Ich bin wirklich neugierig, was sie für dich ausstrahlt, und würd mich freuen, wenn du deine Wahrnehmung weiter unten beisteuern würdest. Ich mache schon mal den Anfang und beschreibe, was mir kommt, denn es ist erstaunlich, was sich da zeigt, je länger ich sie anschaue:

also, als erstes nehme ich Anmut wahr, ok, das liegt bei Blüten ja nahe, aber wie schön sich das anfühlt, und wie belebend! Sehr einladend, dabei zu verweilen, sie in sich aufzunehmen… Ich merke, sie strahlt für mich noch etwas aus, Stille und Frieden, oder Gelassenheit.  Ich nehme auch Souveränität wahr, oder Können, oder so ähnlich,  sogar so etwas wie Selbstbewußtsein??? und ein “Wissen”, ein “know-how” – oder? Ach, da ist insgesamt so eine Leichtigkeit, etwas Spielerisches, fast möchte ich sagen: Freude am Sein. Ja, es stimmt, das ist es: Freude am Sein!

Hm, sehr seltsam. Was für eine schöne Liste – und lauter Qualitäten, die wir uns alle wünschen, nach denen wir – wenn wir ehrlich zu uns sind – regelrecht hungern, nicht wahr?!

  • Anmut
  • Stille
  • Frieden
  • Gelassenheit
  • Souveränität
  • Können
  • Selbstbewußtsein
  • Wissen,  know-how
  • Leichtigkeit
  • Freude am Sein

Wieso ist das so? Und

 

Kann uns das bei der Erforschung von Überforderung helfen?
Wenn Ja – wieso?

Ich beschließe, das jetzt erst mal sacken zu lassen und morgen weiter zu schreiben. Und – wer mag, bitte nicht vergessen: hier ist Platz für eure Eindrücke!


3 Beiträge

  1. Regina Heppekausen sagt:

    mein Eindruck: ja, sie ist überfordert- sie neigt den Kopf zur Seite; ich verbinde Rosen mit Selbstbewußsein, Stolz (nicht negativ), die Königin der Blumen–
    Ich frage mich: können Blumen fühlen, haben sie eiine Seele? Letzteres eindeutig mit “ja” zu beantworten, denn alles was lebt, hat für mich eine Seele, sonst ist es tot. Vielleicht aber denkt sie nicht; weil sie zwar eine Seele, aber keinen Verstand hat. Der Mensch, das “höchst entwickelte Wesen” (ha,ha–mit ausgefallenen Zähnen, krummem Rücken und so vielTrauigkeit) hat Verstand; Aber tut er uns wirkliich gut?? Im Moment möchte ich gerade lieber eine Rose sein und auf all die Negativität, die Angst, die er mir einflüstert, verzichten. Vielleicht wäre ich dann mit großer Selbstverständlichkeit ein Geschöpf, geschaffen aus Gottes Liebe, ohne wenn und aber.–

  2. Sandra sagt:

    Liebe Mariama,
    was für ein schöner Beitrag! Mir fällt zur Knospe zusätzlich zu deinen Eindrücken noch auf:
    die Selbstverständlichkeit ihres Seins.
    Ich empfinde nicht, dass die Rose ihr Dasein und sich selbst infrage stellt. Sie IST. Sie ist was sie ist. Sie ist (voller) Hingabe.Wir Menschen mit unserem quengelnden Verstand sind so oft am Zweifeln. Wo haben wir noch Hingabe, wo leben wir Hingabe, wo und wann SIND wir einfach? Für mich könnte an diesem Punkt die Überforderung beginnen…Überforderung keimt vielleicht dann, wenn wir eben nicht einfach SIND, in Hingabe an unser Sein – an das was wir ureigenst mitgebracht haben in dieses Leben…

    Herzlich,
    Sandra

  3. Mariama Hense sagt:

    Liebe Sandra,
    danke für deine Ergänzungen um Vertrauen, Selbstverständlichkeit des Seins und Hingabe. Ja, Hingabe ist wirklich ein zauberhafter Schlüssel! Sie hält uns im Lot, und in der Verbundenheit…und da fühlen wir uns in der Tat nicht überfordert, sondern im Flow.
    Herzliche Grüße zurück
    Mariama


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