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Wie schlechte Gefühle zum offenen Herzen passen

14. Jun. 2015

Diese Frage ergab sich am Ende des letzten Blogbeitrags. Wie versprochen möchte ich sie heute wieder aufgreifen.
Ich laß mich mal übers Fühlen näher an dieses Thema herangehen, und was ich als erstes wahrnehme, ist:

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Die 1. Weiße Rose in meinem Garten …

Schlechte Gefühle hoffen auf (d)ein offenes Herz

Nicht wahr?
Sie brauchen ein offenes Herz, am besten deins, um wahrgenommen zu werden. Sie wollen gesehen     werden.
Und sie wollen wahrgenommen werden, damit sie befreit werden und weiterfließen können.
Erstaunlich, gel? Sie wollen dich gar nicht quälen, sie wollen nur wieder fließen….!!!
Abfließen …!!!

Schlechte Gefühle zeigen dir, was du nicht willst

Was, wenn das ihre hauptsächliche Funktion wäre?
Was, wenn sie dir helfen wollen zu fühlen, was nicht stimmig für dich ist.
Was, wenn es dennoch ganz wichtig wäre, sie zwar wahrzunehmen, dich ihnen zuzuwenden und ihnen deine Aufmerksamkeit zu schenken, sie dann aber möglichst bald weiterfließen zu lassen, nachdem du sie gewürdigt hast?

Wie du dein Herz dabei offen hälst

Der freie Fluß der Gefühle scheint wirklich sehr wichtig, denn seltsamerweise geht dein Herz zu, wenn du dich länger an schlechten Gefühlen aufhälst als notwendig = wenn du sie nicht nur wahrnimmst, annimmst und befreist, sondern dich in ihnen verhedderst:
mit ihnen kämpfst *, sie von dir weist *, dich in sie hineinfallen läßt *, in ihnen erstarrst *, sie an Anderen ausläßt *, o.ä…
Dann stoppt offensichtlich der Fluß, und dein Herz wird blockiert.
Beobachte es mal, wenn du magst!
Ich habe erstaunliche Entdeckungen dabei gemacht, und meine, es lohnt sich!

* sorry, ja, ich weiß …, klingt vielleicht unangenehm, aber … es beinhaltet auch, daß du es beeinflussen kannst, gel?!

Es braucht einen Focuswechsel

Ich möchte dich einladen, dich einmal probeweise von dem, was du nicht möchtest, zu dem führen zu lassen, was du (statt dessen) möchtest. Denn es hilft, wenn wir schon mal wissen, was wir nicht möchten.
Es ist wie ein Wegweiser zu dem, was wir möchten.
Ich lade dich ein, dir diese Mühe zu machen.
Ich lade dich ein, es dir klar zu machen: was möchte ich denn eigentlich?
Ich lade dich ein, dich dann ganz auf das zu konzentrieren, was du gefunden hast, es dir in jedem Detail auszumalen, bis du es ganz deutlich fühlen kannst.
Und wenn du magst:
achte einmal darauf, was dann mit deinen Gefühlen passiert.

Dich nach vorn ausrichten

Ich lade dich ein, dich ganz auf das auszurichten, was du möchtest, ganz darin aufzugehen, darin zu schwelgen und es zu fühlen.
Ich lade dich ein, die Freude, die aufkommen will, zuzulassen und dich von ihr leiten zu lassen.
Probier doch einmal, dieser Vorfreude zu vertrauen.
Es ist nur ein Experiment.

In welchem Modus ist dann dein Herz?

Ist dein Herz auf?
Oder ist es zu?

Und wie geht es dir damit?

 

Anmerkung: und was ist mit den alten Wunden?

… für diejenigen von euch, die vom Trauma her rangehen:
Ich will damit nicht sagen, daß du alte Verletzungen, die angetriggert werden, ignorieren sollst.
Ich will sie auch nicht bagatellisieren.
Und schon gar nicht ausdrücken, daß du keine professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollst.
(Bin ja selbst eine Professionelle!!!)

Aber ich glaube, sie heilen viel besser und schneller und leichter, wenn zuerst dein Herz wieder offen sein darf, und dein Kopf frei.
Mein Vorschlag in diesem Blog will dir auf neue Weise aus dem Trigger-Zustand raus helfen.
Du darfst zuerst wieder bei dir sein, du darfst dich zuerst wohlfühlen mit dir.
Du bist es wert, daß es dir gut geht, daß du entspannst und dich anlehnst.
… und sei es auch mitten im Auge des Orkans deiner Gefühle oder Gefühllosigkeiten. Gerade da geht es bekanntlich ja auch gut!
… zwinker …!

Nächstes Mal mehr!


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