Einblicke in meine tägliche Arbeit

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Das Bild vom inneren Schloß,
und wie es ist, wenn du dir einen ganzen Trakt neu erschließt.

Beispiel Übergänge – hier zum (inneren) Herbst

 

Kleiner Einblick in meine tägliche Arbeit

Folgendes ergab sich kürzlich (Sept. 17) in einer meiner Einzel-Sitzungen, als eine Klientin recht fassungslos darüber war, wie sie über eine recht banale Situation immer noch derart stolpern und aus der Bahn geraten konnte.

Ich glaube übrigens ~ genau das ist es ja, was wir momentan alle mehr oder weniger oft erleben – dieses “aus der Fassung geraten” oder “die innere Mitte verlieren” ~ manchmal auch dieses “Gefühl von innerem Absturz” oder von “im Chaos landen” …, und zwar in Situationen, die an sich harmlos oder nichts Besonderes sind, gel?

Sie wünschte sich, daß wir gemeinsam da mal hingucken.
Es ging darum, daß sie einer Freundin eine Verabredung absagen wollte, und deren Reaktion “kickte sie aus sich raus” – d.h. es ging ein furchtbares inneres Durcheinander los, das sie tagelang in Beschlag nahm.
(Das kennen wir doch auch gut, oder?)
Es zeigte sich, daß sie schon recht gut Verantwortung für sich übernehmen konnte, daß da aber eine Kälte in der Reaktion der Freundin war, die meine Klientin noch sehr an vergleichbare Situationen mit ihrer Mutter erinnerte, und es war diese Kälte, die noch einmal tiefer weh tat und Panik auslöste. Obwohl diese mutige Frau schon damit gearbeitet und sich in verschiedenen Schichten befreit hat!

 

… und hier das Bild für dich!

Ich benutze gern das Bild von uns als Königin oder König in unserem inneren Reich. Dort in der Mitte steht auch unser wunderschönes Zuhause, welches ich oft “unser Schloß” nenne.

Was bei dieser Klientin passierte, war ~ sie war jetzt soweit, daß sich

ein ganzer neuer Trakt ihres inneren Königsschlosses wieder für sie auftun

wollte / konnte!

Also prinzipiell etwas Wunderschönes! …

… UND  natürlich kann das zunächst auch recht überwältigend und aufwühlend sein,
natürlich kommen wir dann zunächst ein bißchen ins Schleudern, nehmen zunächst vielleicht sogar gewohnheitsmäßig eine neue Katastrophe an, … bis wir nach und nach merken ~  WOW  ~ ich stehe vor einem weiteren – lange verbannten oder verschlossenen – Teil meines inneren Reiches, er gehört zu mir und kommt nun zurück, steht mir wieder zur Verfügung!

… und JA, das kann zunächst durchaus erst weh tun, traurig u/o Angst machen, usw., denn … wir fühlen schlagartig, was wir so lange vermissen mußten, u.ä. Vielleicht spüren wir auch die alte Wunde nochmal kurz, oder fühlen Traurigkeit, Enttäuschung oder Wut, daß wir bisher ohne diesen Teil von uns zurechtkommen mußten….

 

Also mein Tip für diesen Monat

wenn dich etwas zum xten Mal überfällt, und dazu vielleicht noch heftiger als je zuvor, zieh einfach in Erwägung, daß du dabei bist, dir einen ganz neuen Flügel deines Königsschlosses zurückzuholen, hm? … und hab Verständnis für dich, wenn es sich zunächst eher ungemütlich anfühlt.
Und versuch in solchen Momenten mal, dich mit der Sonne zu verbinden!
Ich habe in der letzten Augustwoche, wo der Sommer nochmal zurückkam, eine wundervolle Entdeckung gemacht ~ in meinem Herzen wohnt ebenfalls eine Sonne, und wenn ich mich vom Herzen aus mit der Sonne am Himmel verbinde und ihr Licht, ihre Wärme einatme, wird meine innere Sonne weiter aktiviert und das tut soooo gut.

Ich nehme wahr, daß uns der September optimal unterstützen wird, bisher verschlossene innere Bereiche in uns zurück zu gewinnen. Einerseits als die Ernte dessen, was wir gesät haben, und dann auch dadurch, daß in der Natur nun die Phase beginnt, wo alles sich wieder mehr nach innen wendet, und Äußeres sich zurückzieht. Aber – achte mal speziell auf die Mittagszeit – da tanke ich nun die Sonne!

Guten Mut für den Übergang zum Herbst, und alles alles Liebe