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Mobbing adé! – Teil 3

14. Aug. 2016

Das Geschenk im Mobbing – ein Stück Neue Erde

Ich habe eine wundervolle Gute Nachricht für Euch:

Ja! es gibt ihn, den Weg, wo alle Beteiligten gewinnen !

Hallo ihr Lieben, heute will erst noch was Wichtiges zum Thema “Recht-haben” gesagt sein, aber der versprochene Beitrag zum “Fühlen” kommt auf jeden Fall – ok?

Ich beginne mal mit einer Anregung aus einem Spot, der zur Zeit auf Facebook kursiert und gerade passend auch zu mir kam (weiter unten der Originaltext):

 

Herzenergie im Fluß 2

Bildquelle Iris Rausch www.colorgy.at

 

Hast du gewußt, daß die 3 Sätze

 

“Ich liebe Dich”
“Es tut mir leid”
“Bitte hilf mir”

 

die 3 Sätze sind,
die für uns Menschenkinder
oft noch
am schwierigsten auszusprechen sind?

 

 

 

 

Hast du auch ein Gespür dafür, daß aber genau diese 3 kleinen Sätze zugleich eine attraktive Haltung ausdrücken, und zwar die Haltung, die das Leben schön macht?

In meinen Augen ein Stück Neue Erde, das sich jetzt endlich offenbaren will!

Wenden wir einmal die 3 kleinen Sätze aufs Thema Mobbing an, damit es deutlicher wird. Dabei werden wir auch die Geschenke finden, die im Mobbing verborgen sind.

Ich fange mal mit dem letzten an, weil es beim Mobbing nahe liegt:

 

“Bitte hilf mir”

Vielleicht wird dich meine Überzeugung überraschen, ich habe nämlich etwas zunächst Frappierendes, aber sehr Entscheidendes herausgefunden:

Alle 3 beteiligten Seiten im Mobbing brauchen Hilfe!

Mobbing entpuppt sich als 3-facher Hilfeschrei!

(Zur Erinnerung: in Teil 2 habe ich u.a. darüber geschrieben, daß Mobbing immer ein Gruppenphänomen ist, wo 3 Untergruppen entstehen: die “Zuschauer”, der Mobber, der Gemobbte)

 

Geschenk 1 im Mobbing: Es macht einen 3-fachen Hilfeschrei in einer Gruppe hörbar
Die involvierten Beobachter, Mitläufer, Mitwisser einer Gruppe

brauchen einerseits Anleitung und Ermutigung zum Eingreifen. Sie können lernen, daß eine Gruppe so etwas nicht gebrauchen kann und nicht dulden darf, sie können lernen, das böse Spiel zu beenden und mit beiden Kontrahenten je förderlich umzugehen.

Andererseits brauchen sie Unterstützung bei den aufkommenden Gefühlen und die klare Ansage, daß unangenehme Gefühle nicht dazu da sind, ausgelebt oder an anderen ausgelassen zu werden, sondern sie sind dazu da, sie zu meistern.

Der Mobber in einer Gruppe

Er ist es, der den Hilfeschrei unübersehbar initiiert und ausstößt, wenn auch verzerrt!

Er braucht es, dringenst einerseits in seiner Not gesehen und gleichzeitig in die Schranken erlaubten sozialen Umgangs gewiesen werden. Er braucht u.a. klare Anleitung zum sozialverträglichen Umgang mit eigenem Schmerz oder sonstigem inneren Streß.

Er braucht kräftige Hilfe und einen passenden Rahmen, um einfach “aua” sagen zu können. Und das kann er lernen!

Ihn zu verurteilen, zu bestrafen oder gar auszugrenzen, würde nur ein Mehr-desselben sein, eine Wiederholung dessen, was eh bisher lief! – Es sei denn, er entscheidet sich bewußt und aktiv gegen einen Verbleib in der Gruppe!

Der Gemobbte in einer Gruppe

Er braucht natürlich dringend, dass das, was gegen ihn läuft, aufhört – aber ebenso braucht er mindestens 1 Menschen, der ihn sieht – egal, innerhalb oder außerhalb der Gruppe, und der gleichzeitig auch sowohl seine besonderen Herzens-Stärken als auch seine Verwundbarkeit sieht und Wege für ihn bahnt, damit umzugehen.

Manchmal muß der Gemobbte lernen, weitere oder neue Gruppenzugehörigkeiten zu finden, die besser zu ihm passen, auch wenn er seine bisherige Gruppe evtl. vorübergehend oder langfristig aufgeben müßte. Aber 1. Ziel sollte immer sein, daß er lernt, seine Stärke zu erkennen und einzusetzen und im  Gruppenzusammenhalt zu bleiben.

 

“Es tut mir leid”

Geschenk 2 im Mobbing: Es regt zu Mitgefühl und lebendigen Werten an

Wenn sich alle 3 Seiten auf den Prozeß einlassen, werden sie daran wachsen und ganz neue Qualitäten im Umgang miteinander erobern – und zwar gemeinsam, jeder an seinem speziellen Platz.

Und alle werden durchschauen:

Es geht nicht ums Rechthaben

In Familien, Partnerschaften und Freundschaften z.b. geschieht Ausgrenzung und Fertigmachen (also = Mobbing) manchmal unter dem Deckmantel von Rechthaben.

Aber wenn man genau hinschaut, geht es doch gar nicht darum, eine Ausrede zu haben, um sich über die natürlichen Rechte und die Würde von Familienmitgliedern hinwegzusetzen und sein Ding gegen den/die Anderen durchzuboxen, statt fair und mit offenen Karten zu spielen und zu einer Lösung zu finden, mit der alle leben können.

Eine Lösung finden, mit der Alle leben können!

Wie leicht rutschen wir noch darein,  sozusagen nur ein Mäntelchen über das untergründige Spiel um Macht und Mehrheiten zu legen – und das ganze Schlachtfeld von Tricks, Schachzügen und Coups springt an, wo es dann immer nur noch um das Eine geht:
um jeden Preis Gewinnen müssen, sonst ….!
sonst sterbe ich,
sonst … stürze ich in einen Abgrund,
sonst … geht die Welt unter,
sonst verliere ich mich oder meine Position, meine Rechte, usw.,
sonst bricht alles zusammen, das Chaos ist vorprogrammiert, … usw.

Nein, das ist gar nicht schön, es ist hart und kalt und macht einsam = es bringt lauter Einzelkämpfer hervor!
Und das Gegeneinander ist vorprogrammiert.

Das was es braucht, ist aber doch: diesen blöden Spieß endlich mal umdrehen.

Focus bewußt aufs Miteinander = Raum schaffen für Alle

Und siehe da: nach einer Zeit der Akklimatisierung kommt jeder auf natürliche Weise dazu, sich von innen heraus für Mitgefühl und Werte zu entscheiden!
Ja, das hat dann Kraft!

So werden Alle durchschauen:

Es geht auch nicht darum, die Oberhand zu haben

Bei Kindern oder Jugendlichen sieht man das Gerangel um Macht und Kontrolle oft klarer und ehrlicher, weil unverblümter.

Aber mal ehrlich:

ist es wirklich schön, auf Kosten Anderer aus der gleichen Gruppe oder Gemeinschaft zu gewinnen?

ist es wirklich schön, wenn meine (scheinbare) Zufriedenheit auf dem Nachteil u/o der Not von anderen Mitgliedern aufbaut?

ist es wirkliche Freude, wirklicher Sieg? Oder gilt nicht vielmehr:

Eine Lösung ist echt, wenn alle gewinnen!

 

“Ich liebe dich”

Geschenk 3 im Mobbing:  es wird die bewußte Unterscheidung zwischen dem liebevollem und dem harten kalten Weg trainiert

Und hier möchte ich mich darauf beschränken anzuregen, daß alle 3 Beteiligten diesen Satz zunächst mal auf sich selbst anwenden lernen.

Das wär doch schon ein wichtiges Stück Ausrichtung auf die Liebe, gel? … und das Schöne ist, daß dabei sozusagen als Nebenprodukt auch insgesamt allmählich ein liebevolles Klima garantiert ist – was meinst du?!

Es sollte an sich genau so klar und einfach sein, nicht wahr?

Und es erstaunt doch, warum wir alle dann immer wieder in Machtspiele geraten, oder? Hier kommen die Gefühle ins Spiel, und zwar die unangenehmen, die uns manchmal überfallen, oder die wir um jeden, aber auch jeden Preis versuchen zu vermeiden.

Es braucht immer wieder unsere bewußte Wahl für´s Miteinander

Das will ich hier nur der Vollständigkeit halber andeuten, über´s Fühlen im Zusammenhang mit Mobbing schreib ich ja noch extra.

Aber genau deshalb lade ich ja dazu ein, mit der Selbstliebe zu beginnen, denn “eigene Gefühle meistern” ist ein wundervoller Akt von Selbstliebe!

Ein weiterer Akt der Selbstliebe ist es, sich bewußt zu machen, daß bisher in der Gesellschaft auch noch oft so ein allgemeiner Sog ins Gegeneinander die Oberhand hat. Er bedient sich oft unserer Gefühle, um Einfluß auf uns zu ewinnen. Da braucht es unsere Wachsamkeit und immer neue bewußte Wahl!

 

! Es gibt ihn, den liebevollen Weg, wo alle Beteiligten gewinnen !

Geschenk 4 im Mobbing: Zusammen holen wir den Hauptgewinn !

Man könnte auch sagen: die herzintelligente Antwort auf Mobbing beschert uns etwas ganz Kostbares:

ein Stück Neue Erde wird Wirklichkeit!

Wenn wir uns dafür öffnen, daß es möglich ist, daß alle Beteiligten gewinnen, entsteht ein Feld, in dem ein überzeugender Umgang untereinander heranwächst, der auch für Andere wegweisend, einladend und vorbildhaft ist und wo jeder bewußt darauf achtet, nichts zu tun, was nicht für alle Beteiligten angenehm ist.

Wir finden dahin, zu leben statt zu überleben.

Denn wir schaffen einen Raum, wo alle sich wohlfühlen und miteinander optimal das tun können, wofür die Gruppe zusammengekommen ist!

Als Zusammenfassung möchte ich noch einmal etwas aus dem oben erwähnten Facebook-Spot hervorheben:

  • Hast du gewusst, dass besonders die, die taff wirken, die Sensibelsten sind?
  • Dass die, die die meiste Güte aufweisen/geben, die sind, die als erste schlecht behandelt werden?
  • Hast du gewusst, dass die, die sich am meisten um andere kümmern, die sind, auf die Acht gegeben werden sollte?

Ich plädiere wie immer für eine solide Grundausbildung für alle Menschenkinder darin, wie Leben geht!!!

Logo

 

 

 

 

_______________________

Hier noch das Anliegen, das auf Facebook kursiert, im O-Ton

“Liebe Freunde,
ich wende mich heute mit einem Anliegen an euch!
Jeder durchlebt mal harte Zeiten zu bestimmten Situationen. Das Leben ist nicht einfach. Einfach mal was zum Nachdenken: Hast du gewusst, dass besonders die, die taff wirken, die Sensibelsten sind? Dass die, die die meiste Güte aufweisen/geben, die sind, die als erste schlecht behandelt werden? Hast du gewusst, dass die, die sich am meisten um andere kümmern, die sind, auf die Acht gegeben werden sollte?

Hast du gewusst, dass die 3 schwierigsten Dinge auszusprechen “ich liebe dich”, “es tut mir leid” und “bitte hilf mir” sind?

Selbst wenn eine Person lächelt, heißt es nicht, dass es ihr gut geht. Schau hinter das Lächeln, um zu sehen, wie groß die Not ist, in der sich die Person befindet.

Für alle meine Freunde, die gerade Schwieriges durchstehen –

Lasst uns einen Durchbruch wagen.

Wir alle brauchen positive Unterstützung/ Ziele.

Ich möchte alle meine Freunde freundlich bitten, diesen Status zu kopieren und für eine Stunde öffentlich zu zeigen, um so für einen Moment allen jenen Beistand zu leisten, die gerade familiäre, gesundheitliche, berufliche oder andere Probleme haben und einfach jemanden brauchen, der auf sie achtet.

Tu es für uns alle, niemand ist davor gefeit. Ich würde mir wünschen, dies auf der Chronik aller meiner Freunde zu sehen, einfach als moralische Unterstützung.
Ich weiß, einige werden es tun.”

 

Und dann sehen wir mal, wann ich dazu schreibe:

Keine Angst vorm Fühlen!


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