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10 Möglichkeiten, sanft mit dir zu sein

09. Aug. 2015

Hier kommen wie versprochen die nächsten 5 Möglichkeiten, sanft mit dir zu sein.
Die ersten 5 findest du im Beitrag der letzten Woche, „Wie es gelingt, sanft mit dir zu sein“
Nun geht es weiter …

August-Beginn 014(6)  Bitte um Hilfe

Wenn du merkst, es gelingt dir allein nicht – bist du dann bereit, Hilfe anzunehmen?
Wahrscheinlich begegnest du an dieser Stelle einer der folgenden inneren Hürden, denn so sind wir mehr oder weniger alle geprägt:

„Es ist eh niemand für mich da“
„Ich kann mich auf niemanden verlassen“
„Ich darf mir keine Blöße geben“
„Hilfe brauchen ist ein Zeichen von Schwäche“
„Ich muß stark sein“
„Ich muß stark sein – um jeden Preis, denn sonst passiert was Schlimmes“ (ich gehe unter, ich werde übervorteilt, ich werde vernichtet, ich verliere die Kontrolle, ….)

… oder – die Variante im Außen – du hast dich bisher noch nicht umgeschaut, wo es denn Hilfe für dich gibt?
Du könntest also in Erwägung ziehen, dich damit zu beschäftigen? … und dich vorbereitet sein lassen, für den Fall der Fälle?

Meine Erfahrung ist:
das Leben wird um so viel leichter, schöner, erfreulicher, wenn …
ja, wenn ich meinen ganz persönlichen Berater-Stab für die verschiedenen Fälle um mich parat habe.

Es ist einfach nur klug, passende Helfer zu haben. Nicht wahr?
Und ich bin sicher: du kannst sie finden, die, die genau auf dich passen!

(7)  Zu dir halten

Du brauchst dich nicht weiter unter Druck setzen lassen von alten Stimmen, Regeln, Mechanis- men und Glaubenssätzen im Innern, oder von Erwartungen an dich, egal, von innen oder von außen.

Mach sie dir klar, und dann schüttel sie ab.
Es kann sein, daß dann Ängste in dir hochkommen?
Meine Einladung ist: begegne ihnen, nimm sie wahr, gehe mitten hinein – evtl. zusammen mit einer helfenden  Hand?

Zu dir halten bedeutet:

  • es gibt kein „Muß“!

und:

  • es gibt kein „Geht nicht“!

Spür diese 2 typischen Bremsen in dir auf: „ich (oder es) muß“ & „das geht nicht (/ich kann nicht)“. Immer wieder = jeden Tag!
Erlaube dir, diese Tricks zu durchschauen, und dann erfinde ihn einfach, deinen ganz persönlichen Weg in die Freiheit!
Fühl, wie beglückend sich das anfühlt. Nicht wahr?

(8)  Aufgeben

Manchmal kommen wir an einen Punkt, wo einfach nichts geht. Auch die genannten Möglichkeiten greifen einfach nicht.
Dann ist es vielleicht Zeit sich zu ergeben? zu kapitulieren, und sich einzugestehen:

„Ich weiß gerade nicht weiter!“
„Ich bin machtlos an dieser Stelle“

Wunderbar! Das ist ein so kostbarer Moment. Keine Angst!
Es ist so ehrlich, so wahrhaftig, so rein und unschuldig – nicht wahr?

Die Essenz allen Lebens, die Quelle, Gott, die Liebe, …. ihre Gnade wartet auf diesen Moment! Und sie wartet manchmal sehr lange …
… bis wir bereit sind, uns einfach in ihre Hände zu geben.
… bis wir bereit sind, mit leeren Händen da zu stehen und uns ganz der Liebe, die in der Gnade auf uns wartet, hinzugeben.

Wage es, wir können es nicht machen, aber wir können uns dafür öffnen und es probieren.
Und ich kann dir nur versprechen: es funktioniert.

„Aufgeben“ ist die wunderbare Antwort auf das Gefühl von Scheitern und Versagen, von Perfekt-sein-müssen/wollen! Ganz paradox, aber einfach klasse!
Und es wird deutlich, daß ich hier nicht „resignieren“ meine, gel? Sondern das Gegenteil!

(9)  Abstand nehmen

Manchmal ist es angesagt zu checken, ob du dich mit einem Teil von dir verwechselst.
Wir haben jede Menge unerlöste Bereiche in uns. Wenn sie sich bemerkbar machen, fühlt es sich zunächst oft so an, als wären  WIR  das, und dabei ist es „nur“ ein Anteil von uns.

Mach dir klar, das bin gar nicht ICH, also die Königin, der König meines Reiches, all dessen, was mich auch noch ausmacht!

Und da gibt es immer 2 Möglichkeiten:

  • entweder du bist in einen alten Film geraten
  • oder das, was du da wahrnimmst, ist gar nicht deins – es ist von Andern übernommen.

Tritt also einen Schritt zurück und mach dir klar, was da gerade los ist.
Wie du aus einem alten Film zurückkehrst, und wie du mit Übernommenem umgehst, kannst du z.B. in der Energiearbeit lernen, oder in guter Traumatherapie.
Okay?

(10)  Nichts tun

JA, genau! Es kommt die Zeit, wo es nichts zu tun gibt. Wo du einfach sein darfst!

Schön, nicht wahr?
Wenn du hier eine deutliche Resonanz fühlst, dann hör auf dich, mach eine Pause.

Unser heutiges Leben ist meist so einseitig auf der aktiven Seite des Lebens fixiert. Aber – wir sehnen uns alle nach einer Balance zwischen Aktivität und Ruhe.

Ruhe ist wertvoll.
Ruhe ist die andere Hälfte von Allem.
Ruhe ist heilsam.
Ruhe ist so wichtig.

Gönn sie dir regelmäßig wieder!
Auch wenn wir regelrecht verlernt haben, wie wir da überhaupt am besten hinkommen und worin sie genau besteht.

Es gibt sie, die Ruhe – sie hat einen eigenen Raum. Wie geht es diesem Raum in dir?


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