Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl

Tele-Übungsgruppen sind

eine prima Möglichkeit,
dich dir selbst zuzuwenden
... gemeinsam mit Anderen,
bequem von zuhause aus,
auf deinem Lieblingsplatz,
per Teleseminar.

November-Thema:
"Du bist die Königin/der König in deinem Reich"

Hier findest du mehr

Ankündigung 1

Einweihung in die Magie des Schoßraums

Mein neues Buch ist fast fertig!
… und die nächste Webinar-Reihe rund um die Aktivierung unserer Schöpfungskraft beginnt Ende Januar 2021!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 28.1.21 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat. Näheres hier

 

Ankündigung 2

Raum für deine Weiblichkeit

Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

Sprechen mit Gefühl



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5 goldene Schlüssel

10. Nov. 2014

Eine neue Haltung einüben

Ich möchte dir heute gerne ein paar wertvolle Hilfen an die Hand geben, meine 5 goldenen Schlüssel, wenn innerlich viel los ist in dir.

Paper Freedom, Origami abstract vector illustration.

Quelle Fotolia

 

Ich lade dich zu einer neuen Haltung den
inneren Phänomenen gegenüber ein.

Hier ein paar Beispiele für die inneren
Zustände, die ich meine:

wenn du aufgewühlt bist
wenn du innerlich weggehst
wenn du auf Funktionieren schaltest
wenn du in ein Loch oder ins Bodenlose
stürzt
wenn du dich überrollt fühlst
wenn dir die Sprache wegbleibt
wenn Panik aufkommt oder ganz
unangenehme Körperempfindungen
wenn du glaubst: ich kann´s nicht,
ich schaff´s nicht, es geht nicht, u.ä. …
aber auch, wenn du dich einigelst,
wenn du in deine Höhle oder deinen Turm flüchtest, oder dich sonstwie unerreichbar machst, …

 

Komm einmal in die Beobachterposition

Ich möchte dich einladen, dich selbst einmal zu beobachten, wenn etwas los ist in dir. Mach dir bewußt: wow, da ist jetzt gerade viel los in mir. Okay, ich nehme mir einen Augenblick Zeit, halte inne und gehe in die Beobachterposition im Innen. Was nimmst du da wahr?

Ahh, jetzt kommt Angst auf, oder:  ohh, jetzt will etwas in mir weggehen, oder: ups, jetzt fühlt es sich so an, als ob ich überrollt werde, oder, ohhh, etwas verstummt, etwas erstarrt in mir, etwas rastet aus, kann „es“ nicht aushalten, oder: ohh, ist da gerade ein Druck!, ….. usw.

Und egal, ob es eher augenfällig ist, sich gut bemerkbar machen kann, oder eher leise, versteckt, scheu, probier mal, wieder genauer hinzuspüren.

Guck, auf welchem Wahrnehmungskanal du es am besten erreichen kannst und auch, was dir mehr liegt: hinhören, hinfühlen oder hinsehen?

 

 

Du wirst gerade gebraucht

Etwas, ein Teil von dir, braucht gerade deine Aufmerksamkeit. Bist du bereit, dich dieser Seite von dir einen Moment zuzuwenden und sie nicht mehr allein zu lassen mit etwas Belastendem, Bedrängendem, Beängstigendem, Kummervollem? Damit dir das gelingt, brauchst die eine bestimmte Haltung und ein neues Vorgehen.

 

Die 5 goldenen Schlüssel
  • Schlüssel 1:
    Du mußt dich nicht identifizieren, du bist mehr als dieses Phänomen. Mach dir ganz klar: das bin jetzt nicht Ich, es ist nur ein Teil von mir. Und dieser Teil braucht jetzt deine Hilfe. Der bisherige Weg ist, daß wir uns entweder in einen Teil von uns hineinfallen und untergehen lassen (also identifizieren), oder daß wir mit diesem Teil kämpfen, ihn z.B. wegschubsen, oder daß wir selbst davon wegstreben und uns rauszuziehen versuchen. Der Nachteil: in allen 3 Fällen bist du selbst als Ganzes nicht mehr anwesend und mußt irgendeinen gerade abspulenden alten inneren Film, oder deine Schutzmaßnahmen zum xten Mal wiederholen.
  • Schlüssel 2:
    Mach dir bewußt: Du als Ganzes kannst mit Kampf dagegen u/o Flucht davon weg aufhören, du mußt nicht mehr dagegen gehen, weglaufen oder erstarren. Du kannst dem, was ist, begegnen lernen, indem du dich dafür öffnest, es einfach nur zu fühlen.
  • Schlüssel 3:
    Du kannst dich dir selbst zuwenden, zuerst bewußt Verbindung mit dir und deiner Mitte aufnehmen, dich dort wieder verankern und in den Beobachter gehen. Und dann kannst du aus einer inneren Stärke heraus den Phänomenen begegnen. Du kannst der Fels in der Brandung sein.
  • Schlüssel 4:
    Du bist weder komisch noch verrückt – egal was aufkommt: Teilbereiche von dir sind traumatisiert, und irgendwann kommt die Zeit, wo sie sich melden und hochgetriggert werden, um zu heilen. Es gibt alte Wunden in dir, und du kannst lernen, hochdrängende Phänomene einzuordnen, dich ihnen zuzuwenden, ihnen helfen, in die Gegenwart zu finden und wieder dazu zu gehören, oder dir die notwendige Hilfe für sie zu organisieren (was sich bei traumatisierten Bereichen auf jeden Fall empfiehlt).
  • Schlüssel 5:
    Du bist nicht für Alles verantwortlich, was innerlich in dir auftaucht. Du kannst lernen zu unterscheiden, was Deins ist – und das wahrnehmen, fühlen, heilen. Und das, was gar nicht Deins ist, was du von Anderen übernommen hast – kannst du gehen lassen, kannst es an sie zurückgeben.

 

Ein Ort zum Üben

Eine Möglichkeit, diese neue Haltung einzuüben, ist z.B. die Tele-Übungsgruppe, die ich jeden Donnerstag Abend anbiete. Gern kannst du dich auch für einen Schnuppertermin in unserer Tele-gruppe anmelden. Das geht hier.

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