Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl

Ankündigung 1

Einweihung in die Magie des Schoßraums

Mein neues Buch ist fast fertig!
… und die nächste Webinar-Reihe rund um die Aktivierung unserer Schöpferkraft beginnt Ende Januar 2021!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 28.1.21 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat. Näheres folgt

 

Ankündigung 2

Raum für deine Weiblichkeit

Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

Sprechen mit Gefühl



Meine Angebote rund um den stillen Mediator für liebevolle Kommunikation:
Das HerzSprechen-Set®

1 x pro Monat meine News für Dich

Jetzt auch für Dich!

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Mein E-Book ist fertig!

Leitfaden Herzensgespräche

Der liebevolle Weg, in nahen Beziehungen
miteinander zu sprechen


Angebot Paargespräche

Einführungspreis verlängert!

 
Klimawandel in Beziehungen durch 3 – 5 Paargespräche
 
Eine Neuausrichtung für deine Partnerschaft

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Archive

Erste-Hilfe-Tip: Was machst du, wenn …

08. Sep. 2014

Was machst du, wenn … du zu spät dran bist, oder … wenn du was nicht (gut) hinkriegst, oder … wenn Vergleichbares geschieht?

Gestern mußte ich mir auf meinem wunderschönen Weg im Wald eingestehen, daß ich zu sät dran bin, daß ich es wohl kaum schaffen werde, um rechtzeitig zu meinem telefonischen Meeting „Raum für Weiblichkeit“ mit Freundinnen zuhause zu sein. Und das, obwohl ich diese Runde so liebe und – noch „gravierender“ – ich diejenige bin, die die Tele-Konferenz öffnet. Was nun?! Ich merkte, wie ich automatisch anfange, mich zu beeilen. Aber das fühlte sich gar nicht gut an. Wie geht es dir in so einer Situation?

Blüte meiner ersten Auberginen

Auberginen-Blüte in meinem Garten

 

Fängst du auch an, dich zu beeilen?

Versuchst du, es irgendwie zu retten,
da raus zu kommen?

Gehst du in körperliche Anspannung?

Willst du es nicht wahrhaben?

Läufst du innerlich weg davon?

Schimpfst du mit dir oder Schlimmeres,
geht der Innere Kritiker auf dich los?

Suchst du nach Ausreden, Entschuldigungen?

 

 

Mein Tipp:

 

Schritt 1  Aufhören, etwas zu machen

Ich lade dich ein, etwas Neues auszuprobieren.

  • Halt einfach erst mal nur inne!
  • mach dir die automatische Reaktion bewußt
  • Laß alles sein – im doppelten Sinne:
  • Laß alles sein = hör einfach mal auf mit dem, was du schon tust, und:
  • Laß alles sein = Erlaub, dass es jetzt so sein darf, wie es ist

Oft geht es darum, aufzuhören etwas zu machen oder unbedingt machen bzw. erreichen zu wollen.
Nimm wahr, daß du bereits schon so viel tust, und zwar zu viel!

 

Schritt 2   Weich atmen

Spür mal, wie sich die automatischen Reaktionen, die Prägungen, aus denen heraus wir dann agieren, anfühlen. Irgendwie unangenehm, gel?!

  • Also hör einfach auf damit und
  • fang an,  deinen Atem wahrzunehmen
  • laß deinen Atem ein paar Atemzüge lang weich fließen
  • spür, du brauchst nichts tun gerade
  • einfach nur weiches Atmen erlauben

Der Atem ist immer bei uns. Und er ist wirklich unser erstaunlichstes Werkzeug!

 

Schritt 3   Dich sinken lassen

Spür mal, wie du mit jedem Atemzug ein Stückchen mehr in dich hinein sinken kannst.
(So als ob du wie ein Taucher aus dem Wellengang an der Meeresoberfläche einfach tiefer sinkst, dahin, wo es ganz ruhig und still wird, da wo du wieder spüren kannst, daß das Wasser dich trägt.)
Nimm wahr, wie dich der weiche Atem ganz von allein wieder bei dir ankommen läßt, in deiner Mitte.

  • Geh mit diesem Sinken in dich selbst mit
  • Erlaube es bewußt
  • Fühl die Geborgenheit, die in dir auf dich wartet
  • Laß dich da hineinsinken und wieder landen
  • Spür: ah, da bin wieder ICH, und nicht die Mechanismen
  • Laß dir klar werden, du bist ok, es ist ok, es ist jetzt eben so

Vielleicht breitet sich Ruhe und Gelassenheit in dir aus, oder Wärme und Stille, oder etwas anderes? Gerne kannst du unten berichten, was dich bewegt oder welche Erfahrungen du beim Ausprobieren gemacht hast.

Bei mir war es gestern so: es tat so gut, mich wieder selbst zu spüren und mich angenommen zu fühlen – so wie ich gerade bin. Unperfekt und in Ordnung. Und ich bin dann zwar zügig, aber als sportliche Aufgabe, nicht getrieben, und mit Genuss und Aufmerksamkeit für die Schönheit des restlichen Weges weiter gegangen und hab mich dabei unendlich getragen und unterstützt gefühlt.


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