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Was meine Klienten über meine Arbeit sagen:

"Ich wäre nie innerlich erwachsen geworden, auf einem guten Weg zu mir selbst und vor einer schönen Partnerschaft, wenn Du nicht gewesen wärst."

Conny am 7.7.16

Ankündigung 1

Einweihung in die Magie des Schoßraums

Mein neues Buch ist fast fertig!
… und die nächste Webinar-Reihe rund um die Aktivierung unserer Schöpfungskraft beginnt Ende Januar 2021!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 28.1.21 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat. Näheres hier

 

Ankündigung 2

Raum für deine Weiblichkeit

Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

Sprechen mit Gefühl



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Archive

Meine 3 besten Tipps bei Innerer Unruhe, Druck, Chaos & Gedankenkreisen

21. Aug. 2016

Heute kann ich sagen, ich kenne kaum einen Erwachsenen in modernen Gesellschaften, der nicht mehr oder weniger oft getriggert wird, innerlich unter Druck gerät, quälende Runden im Gedankenkarussel verbringt oder auf stand-by geschaltet ist.

Das war mir nicht immer klar. Lange Zeit habe ich geglaubt, es gehe nur mir so, oder einigen wenigen weiteren „Loosern“ oder „Spinnern“ wie mir, und ich müßte mich dafür schämen.

 

Keine Angst mehr vor Inneren Zuständen!

Sommerleuchten 25.7.15 039

 

 

Keine

Angst

mehr

vor

Inneren

Zuständen !

 

 

 

 

Keine Angst mehr vor Inneren Zuständen!

 

Heute weiß ich, ich war nur offener als der große Durchschnitt, und ich weiß, daß

  • Scham,
  • Hilfloses Rudern und drin ertrinken,
  • Um-sich-schlagen und sonstwie kämpfen,
  • Weglaufen, Ablenken oder an Anderen auslassen
  • Verstummen oder Erstarren
  • und Angst vor Entdeckung

nur noch weiter darein führen und die Unbeholfenheit im Umgang mit inneren Zuständen – denn mehr ist es gar nicht, es ist nur eine (vererbte) Unbeholfenheit! – zementieren.

Heute weiß ich, das nahezu die ganze Menschheit in diesem Gefängnis feststeckt:

in dieser Unbeholfenheit inneren Zuständen gegenüber.
Und ich sehe die fatalen Auswirkungen davon immer deutlicher.

(Ich kann inzwischen sehen, daß diese Unbeholfenheit u/o die fehlende Bereitschaft, den Inneren Zuständen ein für alle mal begegnen zu lernen, u.a. auch eine der letzten Ursachen für jede Art von Krieg und jede andere Art von Verbrechen ist)

Aber wie können wir uns befreien?

 

Aber wie geht das?

Gott sei Dank hat mir das keine Ruhe gelassen, ich wollte da raus, ich wollte mich befreien.

Und nach einigen – zum Teil sehr umständlichen und langwierigen – Umwegen und Schleifen habe ich es auch tatsächlich herausgefunden.
Ich weiß jetzt, wie es gehen kann!

Ich weiß es nicht nur, ich bin den Weg der Befreiung selbst gegangen und gehe ihn noch. Und er gehört inzwischen zu einer meiner letztlich beglückendsten Erfahrungen.

Wie immer sind die echten Lösungen so einfach, daß wir sie übersehen. In diesem Fall heißt die fast banale Antwort:

 

Keine Angst mehr vorm Fühlen!

Aber vielleicht spürst du instinktiv, daß genau da auch der Hase im Pfeffer sitzt.

Genau das haben wir nahezu alle – mehr oder weniger: Wir haben Angst vorm Fühlen.

Allerdings – und das ist die Gute Nachricht – ist es eine antrainierte Angst, was bedeutet, daß wir sie uns auch wieder abgewöhnen können.

Wenn du hören willst, wie das am einfachsten geht, hier kommt mein Geheimtipp:

 

Meine 3 besten Tipps, wie´s geht

 

1. Finde den Dreh raus, wie´s geht – aber nicht alleine

Also, wenn du mich fragst, mach es nicht allein, denn nicht umsonst steckt nahezu die ganze Menschheit seit Jahrtausenden immer noch in diesem elenden Gefängnis fest!

Daher ist mein bestmöglicher Tipp an dieser Stelle:
laß es dir lieber einfach von Jemand zeigen, der es schon kann, der sich schon befreit hat!
Ehrlich.

Was ich dir versprechen kann:
es ist überhaupt nicht schwer und es dauert auch nicht lange *, wir sind nur so sehr im falschen Dreh gefangen.
Und außerdem gibt es mehrere falsche Drehs, die sich ständig gegeneinander ausspielen – was gar nichts bringt, außer die Verwirrung aufrecht zu halten.

Wenn du den Weg erst raushast, dafür steh ich, kannst du es genauso lernen wie du laufen und alles andere auch gelernt hast.

_____
* Für Menschen, bei denen gerade akut altes Trauma-Material hochgekocht ist, gelten besondere Bedingungen

 

2. Sei bereit zu üben

Ja, und damit sind wir gleich bei meinem 2. absolut simplen Tipp:

sieh es wie das Laufen lernen!

Zugegeben, es kommt dir vielleicht ein bißchen blöd vor, es jetzt als Erwachsener noch nachlernen zu müssen. Und irgendwo kann ich dir auch voll zustimmen. Natürlich wäre es optimal, wenn wir es wie das Laufenlernen gleich als Kleinkind gelernt hätten! Das meine ich ja gerade!

Aber es ist noch blöder, es nun gar nicht mehr zu lernen, oder?

 

3. Mach dir immer klar, du brauchst es ja nur einmal lernen

… und außerdem sorgst du dann damit auch dafür, daß es in Zukunft die nächsten Generationen eben ganz normal in der Kindheit lernen können!!! und nicht mehr wieder genauso davor stehen wie wir!

Nicht wahr?!

Und dann ist ganz bald Schluß mit diesem fatalen Übel, gel?!

Dann kommen wir auch in dieser Hinsicht aus dem scheinbar ewigen Krabbelkind heraus – Mensch, das ist es doch, hm!

 

Als Lohn winkt nicht nur ein ganz neues unbeschwertes Lebensgefühl –

 

Es winkt ein weiteres Stück Neue Erde!

Deshalb bin ich auch gerade dabei, ein tolles Angebot zu entwickeln, wo du in den 3 Schritten begleitet und zügig in den Stand gebracht wirst, mit Inneren Zuständen umgehen zu können.

Ich werde es dir auf jeden Fall in meinen nächsten Blogs präsentieren – es dreht sich um

„Begleitung für ein JA zu deiner Sensitivität“

Es lohnt sich also, in den nächsten Wochen vorbeizuschauen.

Bis dahin ist übrigens bestimmt auch mein regelmäßiger Draht mit euch fertig eingerichtet- wo ihr euch eintragen könnt, damit wir in Verbindung sind.

Meine News kommen 1 mal im Monat und heißen „beim Leben in der Schule“. Oben rechts in der Spalte wirst du dich eintragen können.

 


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