Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl

Tele-Übungsgruppen sind

eine prima Möglichkeit,
dich dir selbst zuzuwenden
... gemeinsam mit Anderen,
bequem von zuhause aus,
auf deinem Lieblingsplatz,
per Teleseminar.

Oktober-Thema:
"Verbinde dich mit der Liebe"

Hier findest du mehr

Ankündigung 1

Einweihung in die Magie des Schoßraums

Mein neues Buch ist fast fertig!
… und das erste Webinar rund um die Aktivierung unserer Schöpferkraft findet Ende Oktober 2020 statt!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 29.10.20 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat

Ankündigung 2

Raum für deine Weiblichkeit

Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

Sprechen mit Gefühl



Meine Angebote rund um den stillen Mediator für liebevolle Kommunikation:
Das HerzSprechen-Set®

1 x pro Monat meine News für Dich

Jetzt auch für Dich!

flow-t-5


Mein E-Book ist fertig!

Leitfaden Herzensgespräche

Der liebevolle Weg, in nahen Beziehungen
miteinander zu sprechen


Angebot Paargespräche

Einführungspreis verlängert!

 
Klimawandel in Beziehungen durch 3 – 5 Paargespräche
 
Eine Neuausrichtung für deine Partnerschaft

Besuch mich auch auf Facebook

Archive

Wenn dein Wesen sich befreit

19. Okt. 2014

… oder: Lange vererbte Kriegsverletzungen und -folgen dürfen heilen

… oder: Wie zugemachte Türen sich wieder öffnen

Vor einigen Tagen wachte ich mit diesen Einsichten auf, nun habe ich sie ein bißchen ergänzt, sie aber in der Art Gedichtform gelassen, in der sie kamen.

Die Spuren von Krieg und Kriegsfolgen in uns

„Der Mund so oft auf hart geschaltet
In den Schultern so oft Bremsklötze
Verbundensein so oft abgedreht
die natürliche Herzenswärme zu oft ausgestellt

IMG_6229

eine neugierige Sonnenblume im September

so Vieles auf Müssen und Verhindern getrimmt
Zustände von Nicht-Können und Ablehnung eingebaut
Verbannung in ganzen Bereichen vorgeschrieben
oder Krieg mit sich selbst auferlegt

Die Augen standen zu viel unter Sehzwang
die Ohren zu oft taub vor lauter falschen Tönen
Die Hände meist im Halteverbot
Das eigene Wesen an vielen Stellen und z.T. mehrfach gefangen

bis hin zu eingesperrt in lauter Zwangsjacken – übereinander –
alle mit Singe-Verbot
und gleichgestellt oder automatisiert
und lauter Brillen mit Schuld- und Schamgläsern

Komm nach und nach ins Mitgefühl damit!

Und dann –
nach dem Entdecken jeder Kriegsspur –
nach dem jeweils ersten Schreck und Weinen oder Fluchen –
darf all das nach und nach, Schritt für Schritt,
unser Mitgefühl finden,
und dadurch Raum bekommen sich zu zeigen?
Darf es erst mal so sein?

Wie das gelingt:

und das ging bei mir so:
nach je ein bißchen weiterem Hin und Her
mit dem Widerstand dagegen –
und nach je ein bißchen weiterem Kämpfen und
Weglaufen, Strampeln und Erstarren –
nach ein bißchen weiteren „NEINs“,
fand ich jeweils über ein inneres Aufgeben –
und damit meine ich:
ein inneres „Ok, dann ist es eben so“ –
in mein JA – Ja, ja, ich schenke dem was da ist
und mir Mitgefühl

und dann –
hat es auch Raum bekommen zu heilen
und das nötige Know-How dazu stellte sich ein

Eine neue Haltung gewonnen

und nun
habe ich eine neue Haltung gewonnen:

Ich folge immer weniger den alten Ängsten
und der alten Abwehr,
auch nicht den Drohungen, was alles Schlimmes passiert,
wenn ich die und jene alten Mauern und Hindernisse schmelzen lasse.
Ich komme ihnen lieber auf die Spur.
Auch lass ich mich immer weniger von Scham, Ohnmacht oder Panik
leiten oder von alten Verboten in Schach halten.
Ich laß mich auch immer weniger in die alten Schmerzen fallen,
glaube der Hilflosigkeit oder Schuldgefühlen immer weniger,
wenn sie aufkommen, daß ich sie wäre.
Ich bring ihnen lieber mein Mitgefühl und Licht,
sie dürfen wieder fließen, ich lasse all das behutsam gehen

Ich lasse all den alten Umgang mehr und mehr sein
nun
lasse all das sein
und
statt dessen

Du bist jede Hilfe und Unterstützung wert

hole ich mir alle Hilfe und immer genau dann schon, wenn ich sie brauche
suche die Hand meiner Seele, wenn es eng wird,
und bitte sie um Hilfe
und gebe mich immer besser an ihre Führung hin.
Ich schaue mich mit ihren Augen an – ganz sanft und liebevoll,
rufe mein Lächeln zurück und meine Rhythmen,
meine Freude und meine Klänge
Ich begegne all dem alten Zirkus immer besser,
halt mich aber immer weniger damit auf,
laß ihn lieber achtsam schmelzen und gehen,
und
erlaube mir mein natürliches Wesen wieder:

Mein natürliches Wesen scheint wieder durch

weich
durchlässig
tief verbunden
und geliebt
gemütlich
in Ordnung
und unheimlich kreativ –

das bin Ich
und noch viel Schönes mehr

Ich, die so gern im Innern mit den Delfinen unterwegs bin
Und dem Lachen der Wale lausche und
im Außen dem Wind und den Bäumen
Ich, die ich es liebe, die Sonne, den Mond und die Sterne einzuatmen,
am Herzen der Erde vor Anker zu sein,
vom Himmel eingehüllt und in meiner Mitte, in den Armen
meiner Seele mein Zuhause zu nehmen

Ich – jeden Tag neugierig nun,
wie das Leben mich heute in die Arme nimmt und küßt
was es mir heute schenken möchte –
selbst wenn die Verpackung zunächst abschreckend wirkt.“


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.