Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl
eine prima Möglichkeit,
dich dir selbst zuwenden
... gemeinsam mit Anderen,
bequem von zuhause aus,
auf deinem Lieblingsplatz,
per Teleseminar.
Ich lade dich herzlich ein zu einem
am Donnerstag, 9.10.14, um 20.00
Nähere Infos zu den Tele-Übungsgruppen findest du hier.
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05. Okt.. 2014
Heute möchte ich ein bißchen um einen Ausspruch kreisen, den man öfter hört und bei dem es um die eigene Mitte geht.
„Ich fühle mich nicht in meiner Mitte“
„Ich hab meine Mitte verloren“
„Ach, endlich wieder in meiner Mitte!“
Ich glaube, jeder Mensch kennt tief in sich das Gefühl für die eigene Mitte. Dieses wohlige, geborgene Gefühl von „Alles ist ok – Ich bin ok – die anderen Menschen und das Leben auch“. Und wahrscheinlich kennt auch Jeder Phasen, wo dieses Gefühl in den Hintergrund gerät oder sogar untergeht.
Durch meine Arbeit mit frühen Traumatisierungen, z.B. in den ersten Lebensjahren oder noch früher, während der Geburt oder kurz danach, oder schon in der Schwangerschaft, kenne ich auch viele Menschen, die in (oft schmerzlichem, herausforderndem) Kontakt sind mit einem Bereich von sich, der dieses Gefühl bisher noch nie erleben konnte.
Auch in Krisenzeiten oder in den herausfordernden Zeiten größerer Übergänge kann dieses wichtige Grundgefühl der eigenen Mitte völlig überlagert werden bzw. ganz aus dem Blickfeld geraten.
Egal, ob bei dir gerade alte traumatische Erfahrungen hochdrängen,
oder ob dir klar wird, daß du eigentlich in genau so einem Zustand aufgebrochener oder ungeheilter Traumatisierung schon länger „hängen geblieben“ bist, weil weder du noch dein Umfeld wußten, was los ist oder wie damit umgehen,
oder ob dir klar wird, daß du nicht so weiter machen willst u/o kannst wie bisher,
oder ob du merkst, daß eigentlich nicht nur du, sondern die ganze Welt in einer Übergangsphase ist, in einem Bewußtwerdungsprozeß…
meine erste Einladung an dich ist immer: schau mal genauer hin! Hör mal auf, mit dem Blick bei dem hängen zu bleiben, was sich zwischen dich und deine Mitte geschoben hat. Laß deinen Blick für diesen einen Moment einfach mal da hindurch sinken – bis hin zu deiner Mitte. Denn – und das ist wirklich eine absolut gute Nachricht: deine Mitte ist nicht weg, ist nicht verloren. Sie ist immer noch da. Sie war auch nie weg, allerdings hast du sie nicht mehr wahrgenommen, es hat sich etwas zwischen euch geschoben und dir den Blick verstellt.
Meine zweite Einladung an dich ist: nimm das einmal bewußt wahr! Du hast eine Mitte, sie gehört dir, du darfst mit ihr in Kontakt gehen und in Kontakt sein, du darfst da sogar (wieder) wohnen.
Ich möchte dich mit meinen Angeboten dafür gewinnen, deine eigene Mitte wieder einzunehmen – ohne Kampf, nicht mit Gewalt, aber mit Entschlossenheit und klarer Ausrichtung – Schritt für Schritt, und getragen von der Weisheit deiner inneren Entwicklung, und das ist wirklich wörtlich zu verstehen.
Das ist meine dritte Einladung: probier es aus! Mach eine Erfahrung dazu! Denn
erstens geht es hier um etwas, das man nicht mit dem Kopf allein herausfindet. Echt. Es nützt letztlich nicht wirklich, wenn wir nur drüber reden, du brauchst die Erfahrung, du mußt es erleben.
Zweitens willst du ja sicher gern dort sein, in deiner Mitte, d.h. du willst es erleben. Und noch mehr, du brauchst auch das Aufrechterhalten dieser Erfahrung, oder?. d.h. es geht darum, dich darin zu üben, mit deiner Mitte verbunden zu sein.
Stell dir vor, du willst schwimmen lernen. Was nützt es, wenn wir lange darüber reden? Wir brauchen eine Gelegenheit, also einen See, ein Schwimmbad, das Meer, wie auch immer, i.d.R. auch Badezeug, und am schönsten ist es, wenn du Jemand dabei hast, der sich auskennt, weil es dann leichter wird. Und dann geht es darum, ins Wasser zu gehen und es auszuprobieren. Okay, du hast vielleicht gehört, daß das Wasser dich tragen kann, aber stell dir den Unterschied vor, den es macht, wenn du es selbst erlebst! Diese Freude, dieser Genuß, diese Wohligkeit, usw. – dieses Er-Leben!
Genau dazu dient die Tele-Übungsgruppe, sie soll Erfahren und Üben ermöglichen und Erlebtes einordnen helfen. Und ich stehe dafür, daß ich nur das weitergebe, was ich selbst ausprobiert, geprüft und als hilfreich erlebt habe.
Am 9.10.14 startet der Herbst-Zyklus, der sich dem Thema der inneren Mitte ausgiebig widmet. Im Oktober gehen wir in Kontakt mit dem Gefühl der eigenen Mitte, üben auf oben beschriebene Weise das Bewußtwerden, das Ausrichten und erstes Erfahren, und erforschen, welche Zugänge wir benutzen können. Im November und Dezember geht es dann darum, die Mitte auch für uns in Anspruch zu nehmen und dafür zu sorgen, daß wir in Kontakt mit ihr bleiben, auch wenn es herausfordernd wird.
Hier geht es zur Übersicht, hier zur Einführung des Herbst-Zyklus, und hier zum Hintergrund der Tele-Gruppen.
Ich freue mich über deine Erfahrungen mit der eigenen Mitte, hier unten kannst du dich mitteilen:
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