Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl

Tele-Übungsgruppen sind

eine prima Möglichkeit,
dich dir selbst zuwenden
... gemeinsam mit Anderen,
bequem von zuhause aus,
auf deinem Lieblingsplatz,
per Teleseminar.

Ich lade dich herzlich ein zu einem

kostenlosen Schnuppertermin

am Donnerstag, 9.10.14, um 20.00

Nähere Infos zu den Tele-Übungsgruppen findest du hier.

Ankündigung 1

Einweihung in die Magie des Schoßraums

Mein neues Buch ist fast fertig!
… und das erste Webinar rund um die Aktivierung unserer Schöpferkraft findet Ende Oktober 2020 statt!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 29.10.20 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat

Ankündigung 2

Raum für deine Weiblichkeit

Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

Sprechen mit Gefühl



Meine Angebote rund um den stillen Mediator für liebevolle Kommunikation:
Das HerzSprechen-Set®

1 x pro Monat meine News für Dich

Jetzt auch für Dich!

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Mein E-Book ist fertig!

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Archive

Wie du dich nicht mehr im Stich lassen brauchst – Herbst-Zyklus

25. Sep. 2014

Im Oktober beginnt der Herbst-Zyklus der Tele-Übungsgruppe

zu dem du herzlich eingeladen bist. (Hintergrund-Infos zu dieser Gruppe findest du hier).

Möchtest du dir auf die Schliche kommen, wann du dich – meist unbewußt – im Stich läßt? Möchtest du erforschen, welche Folgen das im Alltag entwickeln kann, und wie sich die Lebensqualität sich verändert, wenn du zu dir hälst? Magst du dich dabei unterstützen lassen und es mit anderen gemeinsam tun?

2010-2011 bis Anfang von Kauai 500

Wilder Wein an der Gartenmauer

Es darf um dich gehen

Fühlst du dich manchmal im Stich gelassen?

Was macht dieses Gefühl mit dir?

Kommt eher Panik auf, oder eher Schmerz?
Eher Trauer, oder Enttäuschung,
Gekränktsein oder Wut,
Hilflosigkeit oder Ausgeliefertsein,
Ablehnung oder Neidgefühle.

Oder ist da einfach nur Lustlosigkeit, Gefühllosigkeit, Leere, Verlust von Selbstwert, Vertrauen, Konzentration, Achtsamkeit und Achtung, …?

Und wie gehst du bisher mit diesen Gefühlen um?
Ist der Umgang liebevoll und erfolgreich?
Oder fühlst du dich feststecken, oder wie in falschen Filmen, oder kennst du das schon, wie Wiederholungsschleifen und du kommst von den Auslösern nicht los?

 

Magst du dich darum kümmern, wie es dir geht?

In der Tele-Übungsgruppe wenden wir uns unserem Inneren zu. Wir begegnen da uns selbst und unserer inneren Mitte, die uns Halt und Gleichgewicht schenkt. Und wir begegnen da auch unseren Gefühlen – überhaupt inneren Zuständen, den guten, seligen, wie auch den unbeliebteren.
In Übergangszeiten oder Krisensituationen scheint es oft so, als würden wir unsere Mitte verlieren, als bestünden wir nur aus den intensiven „schwierigen“ Gefühlen und Zuständen, oft wie ein Cocktail aus Gefühlen, kreisenden Gedanken, irrationalen Überzeugungsschleifen und quälenden Körperempfindungen.
Eben all das, was wir am liebsten nicht hätten, und einfach nur weghaben wollen.

 

Der 3. Weg

Die üblichen Umgangsweisen mit unangenehmen inneren Phänomenen sind fast schon instinkthaft eingebrannt und werden allgemein als Kampf oder Flucht bezeichnet, wobei genau genommen noch das Erstarren bzw. Totstellen dazu gehört.

Nach meinem Dafürhalten muß das aber nicht so sein, außerdem hilft es nicht wirklich. Denn …

  • Weg 1 – Kämpfen

… selbst wenn wir das Unangenehme scheinbar besiegen, d.h. wegschubsen oder einbunkern, oder uns im Dauerkrieg verschleißen, wirkt „es“ weiter mit, wir bezahlen mit „Zusein“, also mangelnder Offenheit, mit Härte gegen uns und Andere, mit „Nichts mitkriegen“, also mangelnder Achtsamkeit, u.ä.

  • Weg 2 a – Fliehen

… selbst wenn wir erfolgreich weglaufen, uns „rausziehen“ und „es“ nicht mehr fühlen, ist sein Einfluß weiter da, denn wir bezahlen mit mangelnder Präsenz und Einflußmöglichkeit, mit „zuviel mitkriegen“, also Überflutung, u.ä.

  • Weg 2b – Erstarren

… selbst wenn wir erfolgreich erstarren, werden wir völlig manövrierunfähig an dieser Stelle und geraten in einen unendlichen Wiederholungszwang u.ä.

Außerdem kosten diese bisher verbreiteten Vorgehenssweisen gegen unangenehme Phänomene im eigenen Innern enorm viel Energie, die wir besser für uns selbst einsetzen könnten.

  • Weg 3 – die goldene Mitte

In der Tele-Übungsgruppe üben wir zusammen einen neuen Weg im Umgang mit unseren herausfordernden Befindlichkeiten ein, wir wechseln den Modus. Wir folgen nicht mehr der mit den Reaktionsweisen in Weg 1 u. 2 verbundenen Angst, sondern orientieren uns an einem liebevollen Weg der Hinwendung zu uns und finden in …

 

Es darf leicht gehen

Durch die fortlaufende Übungsgruppe am Telefon hast du eine regelmäßige verläßliche Unterstützung zur Verfügung, die dir einen sicheren Rahmen bietet, um den 3. Weg kennen zu lernen, zu experimentieren und einzuüben. So kannst du auf fast spielerische Weise in eine neue Haltung hineinwachsen.

Und es macht einen solchen Unterschied in der Lebensqualität, wenn du dich nicht mehr im Stich lassen brauchst.

Bist du dabei?

Dann melde dich hier an.

Hinweis: Die Tele-Übungsgruppe möchte keine Therapie oder ärztliche Behandlung ersetzen, sondern sie sinnvoll ergänzen oder dazu ermutigen. Gerade in Krisenzeiten kann es nicht genug Unterstützung für dich geben.

Magst du dich mitteilen? Ich freue mich über deine Erfahrungen und Wünsche im Umgang mit inneren Phänomenen.


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