Hier fängt etwas an
Hier wird etwas möglich
Du bist eingeladen
Es gibt eine Wahl

 

 

 

 

 

Herz-Schätze-Heberin

Jedes Herz-Zipfelchen
das dir erreichbar wird
ist so kostbar

Es hat mehr Macht
als Berge von Geröll
über ihm und um es herum

Wenn du magst
lausch dem Zipfel-Gesang
fühl seine Wärme
schau auf sein Leuchten

Und ganze Schichten
von Geröll fangen an
zu schmelzen
zergehen wie Butter
in der Sonne

Herz-Zugänge werden
frei und laden dich ein
sie wieder bewohnbar
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Herzensgespräche – Teil 5

10. Mai. 2015

Warum wir „stolpern und ausrutschen“

Heute möchte ich mit dir ein bißchen hinter die Kulissen schauen.

Laß mich – wenn du magst – meine Sicht eines Bereichs der Inneren Welt mit dir teilen.

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Was treffen wir an, wenn wir nach Innen schauen?

 

1. Unsere Mitte – unsere Seele

Unsere Mitte, oder unsere Seele ist das Allerwichtigste in uns, was wir erwarten dürfen. Das macht es so attraktiv, nach Innen zu schauen.
Denn sie bildet unser inneres Zuhause, unser warmes wohliges Nest, wo wir IMMER willkommen sind.

Allerdings magst du dich fragen, warum wir dann nicht alle begeistert dabei sind und uns rundum aufgehoben und wohl fühlen? Oder ahnst du es?

Ja, unsere Mitte, unsere Seele, unser Herz – sie sind i.d.R. überlagert von einer Menge an altem Zeug, das wir da aus Mangel an Alternativen abgelagert haben bzw. das sich da tummelt.

 

2. Verletzte Bereiche

Wundert es dich, daß wir Alle viele ungeheilte Wunden in uns mittragen? Es sind Verletzungen, die nie heilen konnten u/o durften. Die allermeisten davon sind ins Unbewußte abgesunken, da Niemand eine Lösung wußte.

Diese Wunden werden durch aktuelle Vorkommnisse „berührt“. Dann spüren wir sie wieder, und es wird z.T. sehr unangenehm.

Da wir i.d.R. darauf getrimmt sind, nach außen zu schauen, suchen und sehen wir das Übel in dem Auslöser, und nicht in unserer Wunde, die berührt wurde.
Partner (und Familienmitglieder) „eignen sich“ wunderbar als Auslöser, und dementsprechend auch als die scheinbar „Schuldigen“. Denn sie sind nah um uns herum und wir schauen lieber auf sie als auf unsere alte Wunde.

Das ist leider ein Grund für viele – tragische – Verwicklungen – wenn…
Wenn man diese Gegebenheit nicht beachtet.

 

3. Übernommene Gefühle und Überzeugungen

Während wir im Mutterleib und später in unserer Familie heranwachsen, strömen jede Menge unverarbeiteter Gefühle und schräge Vorstellungen von unseren nahen Bezugspersonen auf uns ein, die nicht im Einklang mit der Ordnung des Lebens sind. Wir reagieren auf verschiedene Art darauf, meist in einer Mischung aus folgendem Cocktail:

  • wir übernehmen sie, tragen sie für unsere Lieben und belasten uns damit, weil wir glauben, es gehe nicht anders, wir müßten das, so ginge Liebe wohl eben, …
  • wir gehen in die innere Abkehr, „Schotten dicht“ und bauen uns eine innere Ersatzwelt, bekommen aber Vieles im Kontakt dann nicht mehr mit, sind isoliert im sicheren Turm innen drin
  • wir erstarren und frieren ein
  • wir verfangen uns in (Dauer-)Rebellion oder in ständiger Vorsicht, Rückzug, Vermeidung und Zweifel
  • und gaaaanz viel blenden wir einfach aus, verschließen unsere Wahrnehmung davor

All diese Reaktionsweisen haben zwei sehr unangenehme Folgen gemeinsam:

**  Sie trennen uns von unserer Mitte ab, sie schieben sich dazwischen. Und sie lagern Schicht um Schicht in uns!

**  Sie machen unseren ICH-Raum und seine goldene Hülle um uns herum brüchig, durchlässig, zerrissen…, unser ICH-Raum wird wie ein Durchgangszimmer für alles, was daher kommt.

 

4. Zerstörerische Energien

Ausser der Lebensenergie, die durch uns strömt und die uns mit diesem Etwas verbindet, was kaum auszudrücken ist  (ich versuche es heute mal mit „Liebes-Essenz“ ), meist auch als

„Das Göttliche“ oder „Gott“
bezeichnet,
die wir in unserer Mitte und über unsere Seele berühren können,
die uns mit dem Wasser des Lebens versorgen will und versorgt, wenn wir es zulassen, und
die die höchstmögliche Intelligenz und unsere Kreativität beinhaltet,
an die wir uns ankoppeln können,
mit der es uns gut geht (wir fühlen uns im Flow, wenn wir mit ihr verbunden sind und ihr folgen)

Außer dieser Lebensenergie … gibt es auch noch

die aus der göttlichen Ordnung herausgefallenen Energien,
„gefallene Engel“-Energien – um einmal die Sprache der Bibel zu nutzen.

Über unsere Wunden und die offenen Türen in unserem ICH-Raum und jede Blockade der Lebensenergie
können sie sich in uns einnisten,
haben es immer schon getan
und tun es täglich weiter.

Wenn wir nicht in unserer Mitte sind, übernehmen sie mithilfe unserer verletzten Anteile und der übernommenen Gefühle und Überzeugungen das Ruder und spielen ihre Machthunger-Spiele, wenn …
Wenn wir nicht präsent sind, das durchschauen und Einhalt gebieten.

 

Die Gute Nachricht

Ja, es stimmt, jede Beziehung wird mit diesen 4 Feldern konfrontiert. So ist es.

Aber – Erstens:

  • Wir können bewußt wählen, das ist unsere große Möglichkeit!
  • Wir können wählen, die Königin, der König unserer inneren Welt zu sein, wir können an unseren Platz zurückkehren und ihn wieder ausfüllen, wieder anwesend und präsent sein.
  • Wir können unsere innere Welt lenken und meistern lernen.
  • Wir können den Umgang mit den verschiedenen Kräften erinnern und üben.
  • Jeder Tag bietet uns unzählige kleine Möglichkeiten und bittet um unsere Entscheidung und Entschlossenheit

Außerdem – Zweitens – leben wir in der Zeit,

  • wo „die Göttin“ zurückkehrt, die weibliche Seite des Göttlichen, unsere Intuition und Hingabefähigkeit
  • wo die weibliche Energie an die Seite der männlichen zurückkehren möchte und kann
  • wo eine ganz neue Ausgewogenheit & Balance zwischen beiden möglich wird

Und Drittens

  • eignen sich dann gerade nahe Beziehungen hervorragend, die Liebe wieder zu etablieren
  • auch und gerade in den Bereichen in unserem Innern, die noch nie Liebe erfahren haben

Das ist das große Geschenk, das uns angeboten wird. Und wir dürfen Jeder wählen, ob und wann und wieviel wir davon annehmen – Jetzt.

 

Die Göttin – ersehnt und gefürchtet

Die Rückkehr der Göttin stärkt unsere Fähigkeiten und Möglichkeiten. Sie öffnet lange verschlossene Türen, sie führt die Sprache von Herz zu Herz wieder ein. Sie kann alles heilen und wiegen, denn Gott steht ihr wieder zur Seite mit seinem Schutz, seiner zärtlichen Freude an allem, was sie einbringt.

Ihre Werkzeuge

Die Göttin bedient sich u.a. auch der Gestirne, z.B. des Mondes und der Venus, aber auch des Windes, der Atmosphäre, des Wetters, …. Durch das Licht und die Energie dieser Elemente, durch ihre Hingabe und Liebe kann dann in angemessenen Wellen alles Verletzte, Einsame, Erfrorene, Geängstigte, Verzweifelte, Enttäuschte, usw. liebevoll von ihr und Gott berührt, hochgeholt und an die Oberfläche gebracht werden, damit es gesehen und geheilt wird.

Vollmond – zum Beispiel

Warum erleben wir den Vollmond also nicht nur als angenehm?

  • Weil es unangenehm ist, an Wunden berührt zu werden – Ja.
  • Weil wir uns durch Übernommenes zurückhalten lassen – Ja.
  • Weil wir uns (überflüssigerweise) beschämt oder schuldig gegenüber unserer Mitte fühlen – Ja.

Aber auch deshalb,

  • weil die noch in uns hausenden zerstörerischen Energien das alles nicht wollen.
  • weil sie nicht bleiben können, wenn unsere Wunden heilen.
  • weil sie dann gehen müssen – Ja! So einfach.
  • weil dann wieder ein Bereich ihrer Macht zuende ist!

 

Wie kannst du die Energien unterscheiden?

Es freut sich  also nicht Alles in uns über die Rückkehr des Weiblichen in unser Leben.

JA, so ist es.

Das ist wichtig zu wissen!
Es gibt eine Frage, die dir hilft zu unterscheiden, womit du es gerade zu tun hast.
Diese Frage lautet:

  • Kommt das, was da auftaucht, aus der Liebe oder aus Dominanz und Angst?
  • Fühlt es sich liebevoll, warm, sicher, weich, verbindend und zärtlich an, oder kalt, hart, scharf, trennend, ….?

Du darfst dich wohlfühlen! … und alles andere sein lassen!

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Ein Beitrag

  1. Yasemin sagt:

    Hallo Mariama,

    Danke für den Artikel. Ich gebe zu, dass ich mit den sehr vielen spirituellen Begriffen und Konzepten nicht viel anfangen kann, dafür bin ich leider zu rational-analytisch angehaucht, aber viele der beschrieben Mustern und unbewussten Prozesse muss man einfach annehmen, weil wenn man tief in sein Inneres schaut, wie man tickt, wie man handet, da scheint da was dran zu sein, auch wenn man es nicht genau verstehen kann. So geht es mir zum Beispiel.

    Danke für die Erinnerung, dass es Verletzungen, gibt die immer wieder aufgerissen werden könnten und dass es wichtig ist sich abzugrenzen, aber nur in Bezug zu seiner Mitte :)

    Grüßken, Yasemin.


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