Hier fängt etwas an
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Mein Poesie-Bändchen zum Reinschnuppern!

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Was meine Klienten über meine Arbeit sagen:

"Ich wäre nie innerlich erwachsen geworden, auf einem guten Weg zu mir selbst und vor einer schönen Partnerschaft, wenn Du nicht gewesen wärst."

Conny am 7.7.16

Ankündigung 1

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… und das erste Webinar rund um die Aktivierung unserer Schöpferkraft findet Ende Oktober 2020 statt!

Hier kannst du dich vormerken lassen. Start: Donnerstag, 29.10.20 von 20.00 – 21.30 über zoom, je 25,- pro Abend 1 x im Monat

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Red Tents in every neighbourhood
1 x pro Monat zusammenkommen & in unsere Weiblichkeit eintauchen – zunächst nur für Frauen
Beginn:
Mittwoch 18.11.20  um 20.00 – 21.30
je 25,- pro Abend   Hier anmelden!

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Was hilft in stürmischen Zeiten?

02. Okt. 2016

Kennst du das auch: es kommt etwas Neues auf dich zu, etwas Verheißungsvolles oder Wunderschönes, und plötzlich gerätst du in Panik, oder alles in dir sträubt sich gegen die Veränderung, oder das Positive fühlt sich mega ungewohnt und ungemütlich an, regelrecht unangenehm oder gefährlich.

Es meldet sich der Sturm der Veränderung, und wir sind eingeladen, unsere Komfortzone (vorübergehend) aufzugeben und mit dem Leben mitzuschwimmen, uns seinem Fluß zu übergeben.

An sich ist das ja prima, wenn wir wach wahrnehmen, was geschieht, und wir dürfen dankbar sein und uns vertrauensvoll hineinbegeben!
Aber … in uns und um uns herum viel los – hoppla, … das kann bisweilen schon ganz schön herausfordernd sein, nicht wahr?

 

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Meine 5 Tips in stürmischen Zeiten

Mir hilft es dann immer, wenn ich an die besten Helfer für mein Inneres erinnert werde. Daher fasse ich die wichtigsten hier mal für dich zusammen:

 

1.  Vertraue!

Ja, in der Tat, es hilft mir sehr, mich bei innerem Wellengang zu erinnern, daß ich gewählt habe, dem Leben zu vertrauen. Und daß ich diese Wahl in diesem turbulenten Moment bewußt erneuern, wiederholen, bekräftigen kann.

Es hilft mir, mich zu erinnern, daß ich auch in dieser Situation mit dem Leben mitgehen kann, mich ihm hingeben kann.
Es hilft mir, mich zu erinnern, daß ich mich ja bewußt auf das Geschenk in dieser Situation ausrichten kann, den dann wird´s automatisch leichter, mit dem Leben mitzugehen.

 

2. Verändere deinen Focus

Hast du schon mal ausprobiert, daß deine innere Verfassung von deinem Focus abhängt? Ich finde das sehr erstaunlich, bedeutet es doch, daß wir selbst bestimmen können, wie es uns geht, denn wir können unsere Aufmerksamkeit lenken.

Es ist ratsam, die Aufmerksamkeit immer auf dem Strom des Wohlbefindens zu halten. Und wenn wir merken, wir fühlen uns schlecht, können wir sicher sein, daß wir unsere Aufmerksamkeit nicht genug beachten.

Es hilft wirklich niemandem, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas Negativem belassen. Ganz ehrlich. Probier es aus!
Es hilft uns nicht, und auch sonst niemandem, wenn wir uns auf Angst, Sorge oder Leid focussieren.

Wir dürfen es kurz wahrnehmen. Dann können wir entscheiden, was wir nicht wollen, und was wir statt dessen möchten. Und uns dann auf unsere Wünsche konzentrieren.

 

3.  Verbinde dich mit dem Beistand, der für dich da ist!

Es hilft mir, wenn ich mir klar mache, was mich hält und für mich da ist, mir den Rücken stärkt.

 

3.1.  Unermüdliche Dauerhelfer

Die allerwichtigsten – aber auch leicht als selbstverständlich übersehen, als Versager abgelehnt, angemeckert oder als nicht existent verleugnet – sind:

  • der Boden, der mich trägt
  • der Atem, der mich durchströmt
  • mein Herz, meine Mitte, in die ich immer eingeladen bin
  • Ich selbst, indem ich zu mir stehe
  • der Lebensstrom, die Lebensenergie, die mich durchströmt
  • meine Seele (du kannst es auch unsichtbarer Teil von mir, mein Inneres Sein, Großes Selbst o.ä. nennen) läßt mich nie mit etwas allein
  • die göttliche Liebe als die größte Kraft im Universum ist immer und ohne Unterschied für Jeden erreichbar. Bin ich bereit, sie wahrzunehmen – auch in diesem Moment?

 

3.2.  Überraschende Rückendeckung

Magst du dich auf ein  KLEINES  EXPERIMENT   einlassen?

Dann such dir einen Platz im Raum, wo du dich für diesen Moment wohlfühlst, stell dich dort hin, schließ deine Augen oder laß den Blick weich auf den Boden fallen.

Nimm nun zuerst wahr, wie sich der Boden gerade für dich anfühlt. Stehst du mehr auf dem Boden oder im Boden? Oder empfängst du den Boden?

Als nächstes nimm deinen Atem wahr. Achte zuerst auf das Einatmen. Was strömt da in dich ein? Spür mal, wie sanft und weich sich der Atem anfühlen kann. … Dann achte auf den Ausatem – was strömt da gerade aus dir heraus? Spür mal nach …
Einfach nur wahrnehmen, nicht bewerten.
Als drittes spüre auch die Pausen beim Atmen, nimm dir diese Zeit …

Nun spüre dein Herz. Wenn du magst, leg eine Hand auf dein Herz und gib dir einen Moment, um es wahrzunehmen. Achte auf das, was du spürst – wieder ohne zu bewerten.

Und nun spür deine Körper-Rückseite. Fang unten bei den Fersen an, nimm dann deine Waden wahr, deine Kniekehlen, das Hintere deiner Oberschenkel, deinen Po, deinen Rücken, deine Schulterblätter und Schultern, deinen Nacken, deinen Hinterkopf  … Nimm alles einfach mal wahr. Mach dir bewußt, wie es sich anfühlt …

Nimm auch den Raum hinter dir wahr, spürst du, daß er für dich da ist? Mach nun bitte einen Schritt rückwärts da hinein. Stell dich dorthin und nimm wieder wahr … was zeigt sich dir, was findest du für dich? Und dann komm zurück auf den vorigen Platz und spür, was sich geändert hat.
Vielleicht magst du dazu sogar ein kleines 5-10-Minuten-Bild malen?

Welche Rückendeckung hat sich dir offenbart?
Wurde dir ein Familienmitglied bewußt, oder Freunde? Ein geistiger Beistand? Deine Seele?

 

4. Wenn gerade gar nichts geht

Durch Schreck oder Schmerz werden wir manchmal unbewußt so abgetrennt von allem, daß wir uns auf Experimente nicht einlassen können, oder wir gehen in Widerstand und fangen an zu kämpfen. Oder wir erstarren, sind wie gelähmt oder hypnotisiert. Manchmal laufen wir reflexartig innerlich weg, sobald etwas Unangenehmes auftaucht.

In diesem Fall bin ich sehr dankbar, wenn mich Jemand anstubst und mich an folgende 3 Möglichkeiten erinnert:

4.1.  Mich flach auf den Boden legen

… am besten mit einer weichen Decke! … und „aufgeben“ im positiven Sinne von „hingeben“, „mich ergeben“, „mich übergeben an etwas Größeres“, indem ich sage „Bitte, übernimm du!“ oder „Bitte nimm du das, es ist mir zu schwer, ich kann nicht mehr, ich kann es nicht“ o.ä.

Ich akzeptiere meine Überforderung, meine Hilflosigkeit, es ist ok, ich darf alles abgeben, was mir zu schwer ist.

4.2.  Nur atmen und Dasein lassen, was da ist

Es hilft mir in diesen herausfordernden Momenten auch sehr, einfach nur noch zu atmen, dabei alles so sein zu lassen, wie es gerade ist, und den nächsten Atemzug zu nehmen.

Es hilft mir dann sehr, wenn ich mich daran erinnere, daß es zum Leben dazu gehört, durch die Hölle zu gehen. Es ist völlig in Ordnung und natürlich.

  • Ich habe nichts falsch gemacht
  • Ich bin ok
  • Ich bin gut genug
  • Ich habe nicht versagt oder sonst was

Es ist einfach gerade so. Und es darf so sein. Ich kann einfach nur atmen und die aufkommenden Gefühle durchfließen lassen.

Ich brauch auch nicht drin hängen bleiben, oder drin untergehen. Ich kann als die Königin in meiner Mitte auf dem Thron sitzen, da bleiben,  atmen und „einfach nur“ wahrnehmen, was da gerade durch mich fließt.

4.3.  Kraftbilder anschauen

Es hilft mir dann auch sehr, wenn ich eins meiner Kraftbilder in die Hand nehme und einfach nur anschaue.
Das kennst du vielleicht auch, es braucht oft nur die Erinnerung.
Oder du merkst, oh, ich brauche neue Kraftbilder, und kannst in der nächsten Zeit wachsam sein, welche sich dir zeigen.

Ich habe bestimmte Bilder, die begleiten mich nun schon längere Zeit durch schwierige Täler – und ich bin immer froh, wenn mir einfällt, daß gerade ein guter Moment ist, sie in die Hand zu nehmen.

Aber manchmal läuft mir auch die Hilfe direkt über den Weg – das ist übrigens mit ein Grund, warum ich gern in die Natur gehe, und in schweren Momenten erst recht. Denn dort kommt immer Hilfe.
Letztens waren es Eichhörnchen, die mich erinnerten: Mach´s wie wir, konzentrier dich aufs Ernten!
Und siehe da – einerseits sah ich diesmal so viele Eichhörnchen auf einmal wie nie zuvor – über ein Dutzend!, und andererseits wurde mir immer mehr bewußt, was ich denn gerade alles ernten kann. Und … natürlich ging es mir gleich besser!

 

5. Gönn dir Beistand

Es hat schon länger gedauert, bis ich mir so wichtig war, daß ich mir in solchen Momenten wirklich Hilfe gegönnt und organisiert habe. Und es hat auch etwas gedauert, bis ich die richtigen Menschen & Coaches für mich gefunden habe.

Aber es gibt sie – immer und auf jeden Fall!

Bleib dran, bis du gut versorgt bist – für solche Fälle!

 

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2 Beiträge

  1. marianna sagt:

    Danke dir für diese wunderbare Unterstützung. Deine Herzensweisheit hat mich sehr intensiv berührt. Liebe Grüße aus Wien

  2. Mariama Hense sagt:

    Liebe Marianna,
    Das freut mich sehr! Alles Liebe dir Mariama


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